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<title>Onlinemarketing-Praxis</title>
<description>Onlinemarketing-Praxis ist ein Wissensportal mit praxisorientierten Informationen f&#252;r erfolgreiches Marketing im Internet.</description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de</link>
<language>de-de</language>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:00:57 +0200</pubDate>

<item>
<title>E-Mail-Marketing Trends 2012</title>
<description><![CDATA[<h2 class="kicker">Die 10 Top Trends im E-Mail-Marketing</h2>
<h1>E-Mail-Marketing Trends 2012</h1>
<p>Wie sehen die 10 Top Trends im <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/e-mail-marketing">E-Mail-Marketing</a> 2012 aus? Axel R. Paesike von Emailvision gibt einen Überblick - von Customer Intelligence über <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien">Social Media</a> und globalen Reichweitenausbau bis zur Rolle von ISP-Filtern, Cloud-Diensten und APIs.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Ein Fachartikel von Axel R. Paesike</em></p>
<h3>E-Mail-Marketing 2012 – Trend 1: Gezieltes Abstimmen des Marketings auf Kunden – mit <strong>Customer Intelligence</strong></h3>
<p>E-Mail-Marketing bleibt dank der niedrigen Kosten und der hohen  Rendite ein unverzichtbarer Bestandteil des Onlinemarketingplans. Auch  wenn Vermarkter wissen, wie sehr es im E-Mail-Marketing auf die Relevanz  ankommt, gibt es noch immer viele Kampagnen, die nur wenig oder gar  keine Segmentierung aufweisen, weil für eine gute Datenanalyse ganz  einfach die Ressourcen fehlen. Dieses altbekannte Problem löst die  Customer-Intelligence-Technologie, indem sie es Online-Vermarktern  ermöglicht, schnell und einfach Schnittmengen aus vielfältigen  Kundendaten basierend auf Einkaufsverhalten, Produktpräferenz,  ausgegebenem Betrag, digitalem Engagement und kürzlich getätigten  Einkäufen zu erstellen. Anhand dieser Informationen können Vermarkter  stark individualisierte Segmente kreieren, damit passende Nachrichten  mit den passenden Angeboten an jene Kunden gesendet werden, die sie am  ehesten ansprechen. Die Erfolge sind überzeugend: Vermarkter, Customer  Intelligence einsetzen, vermelden Zuwachsraten um bis zu 30% bei ihren  Kampagneneröffnungen. Das erhöht nicht nur die Rentabilität und den  Kampagnenerfolg, sondern schafft auch stärkere Kundenbeziehungen und  Markentreue. Die Customer-Intelligence-Technologie gehört für Vermarkter  zu den wirksamsten Instrumenten, um relevantes und erfolgreiches  E-Mail-Marketing umzusetzen.</p>
<h3>E-Mail-Marketing 2012 –Trend 2: Starker Einfluss von <strong>Inhalt und Relevanz</strong> auf Beziehungen, Resultate und Reputation eines Unternehmens</h3>
<p>In den letzten Jahren hing die Zustellbarkeit von E-Mails sehr stark  von den Beziehungen zu den Internet Service Providern (ISP),  hochwertigen Kundendaten, dem richtigen E-Mail-Service-<a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/provider">Provider</a> und guter HTML-Codierung ab. Die Relevanz des E-Mail-Marketings war für  den Erfolg einer Kampagne schon immer wichtig – inzwischen ist sie es  auch für die Zustellbarkeit der E-Mails. ISPs bestimmen sowohl die  E-Mail-Reputation als auch die Zustellbarkeitsraten mithilfe der  Relevanz von E-Mail-Kampagnen. Die goldenen Regeln für eine gute  E-Mail-Reputation lauten:</p>
<h4><strong>Regel 1: Gezieltes Opt-In<br></strong></h4>
<p>Der Erhalt von E-Mails steigt bei den Kunden immer weiter an. Für  Vermarkter gestaltet es sich daher zunehmend komplexer, sich von der  Masse abzuheben. Wenn die Zustimmung eines Benutzers vorliegt, ist der  Grundstein für eine solide Beziehung zwischen Abonnent und  Werbetreibendem gelegt. Wenn die Daten eines neuen Abonnenten erfasst  werden sollen, bietet sich eine Strategie mit einem bestätigten <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/opt-in">Opt-in</a> an. Darüber hinaus müssen Vermarkter einem neuen Abonnenten ganz klar  sagen, was sie versenden werden. Viele Unternehmen versenden  unterschiedliche E-Mails, die nicht auf die Interessen des individuellen  Benutzers zugeschnitten sind. Bei Kampagnen sind schlechte  Response-Raten die Folge, möglicherweise Beschwerden vom Endbenutzer  wegen <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/spam-spamming">Spam</a> und schlechte Zustellbarkeit. Hier hat es sich bewährt, dem Endbenutzer  mehrere nach Themen gegliederte Newsletter zur Auswahl zu geben. So  kann er sich nur für Inhalte anmelden, die ihn auch interessieren.</p>
<h4><strong>Regel 2: Relevanter Inhalt<br></strong></h4>
<p>E-Mail-Marketing muss aus der Perspektive des Abonnenten betrachtet  werden und nicht nur aus der Sicht des Vermarkters. Unternehmen senden  oft allgemeine Inhalte an viele verschiedene Empfänger. Der einzelne  Empfänger bekommt also nur wenig verwertbare Informationen. Customer  Intelligence und Segmentierungsstrategien können dieses Problem lösen,  indem sie konstant für verwertbare Inhalte sorgen. Insbesondere im <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/business-to-business-b2b-b-to-b">B2B</a>-E-Mail-Marketing  ist dies wichtig, denn die Empfänger verlieren rasch das Interesse,  wenn sie Mitteilungen erhalten, die für ihren jeweiligen  Geschäftsbereich nicht relevant sind. Wer Inhalte versendet, die die  Empfänger als wertlos betrachten, landet sehr schnell im Beschwerdefach  der ISP. Daher müssen die Kampagneninhalte immer relevant sein.</p>
<h3>E-Mail-Marketing 2012 – Trend 3: Menschen bleiben Menschen – auch in <strong>Verteilerlisten</strong></h3>
<p>Das Internet und insbesondere die <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien">sozialen Medien</a> haben den Verbraucher kritischer werden lassen. Da die Empfindlichkeit  gegenüber „Marketing Buzz“ wächst, zeigt eine universelle Strategie für  alle Kunden im <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/onlinemarketing">Onlinemarketing</a> auch immer weniger Wirkung. Für Online-Vermarkter wird es zunehmend  wichtiger, Kunden als Individuen wahrzunehmen und persönliche  Beziehungen mit ihnen aufzubauen. Sie müssen daher mithilfe aller  verfügbaren Mittel gewährleisten, dass sie dem passenden Segment ihres  Kundenstammes personalisierte, relevante Inhalte anbieten. Kunden stoßen  sich nicht so sehr an häufigen E-Mails, sondern vielmehr an E-Mails,  die geringen Wert bieten. Derartige Mitteilungen wirken ermüdend,  verursachen Frust und wirken sich entsprechend negativ auf eine Marke  aus. Mit den richtigen Segmentierungsstrategien werden Online-Vermarkter  in die Lage versetzt, das Volumen ihrer Online-Kommunikation  aufrechtzuerhalten und den Wert der einzelnen Mitteilungen zu steigern.  Nachfolgend einige Beispiele für wirksame Segmentierungsstrategien:</p>
<h4><strong>Wer muss „angestoßen“ werden?<br></strong></h4>
<p>Marketingmittel, die gezielt auf jene Kunden verwendet werden, die  den höchsten potenziellen Wert versprechen, erbringen den meisten  Gewinn. E-Mails mit signifikanten Rabattangeboten an Kunden zu senden,  die ohnehin regelmäßig kaufen, ist schlichtweg ineffizient. Darüber  hinaus gibt es aber natürlich Kunden, die einen Einkauf getätigt und  innerhalb der erwarteten Zeitspanne kein zweites Mal eingekauft haben.  Hier lohnt es, diese Gruppe zu ermitteln und ihr mithilfe eines  besonderen Rabattangebots einen „Anstoß“ zu geben.</p>
<h4><strong>Welcher Kunde kauft im oberen Preissegment und welcher im unteren?<br></strong></h4>
<p>Ein Besitzer eines Autos der unteren Preisklasse wird eher selten  plötzlich einen hochpreisigen Sportwagen kaufen – und umgekehrt. Diese  Tatsache ist eine Konstante im gesamten Kundenverhalten. Vermarkter  sollten daher ermitteln, welche Kunden in welchen Bereichen des  Spektrums einkaufen. Wer einem Kunden, der für gewöhnlich im oberen  Preissegment einkauft, Produkte aus dem unteren Preissegment anbietet,  riskiert, dass ein lukrativer Kunde in Zukunft weniger ausgibt. Wer auf  der anderen Seite einem Kunden, der normalerweise im unteren  Preissegment einkauft, Produkte aus dem oberen Preissegment anbietet,  verschreckt ihn im schlimmsten Fall. Es gilt also zu ermitteln, welche  Kunden in welchem Preissegment einkaufen, und ihnen die passenden  Angebote zu machen.</p>
<h4><strong>Wer an einer Winterjacke interessiert ist, möchte nichts über Bademode erfahren<br></strong></h4>
<p>Über 80% aller Marketing-E-Mails werden nicht geöffnet. Warum? Ganz  einfach: Die meisten Online-Vermarkter senden dasselbe Angebot an 100%  ihrer Kunden. Vermarkter sollten ihr Angebot auf das bisherige  Öffnungs-, Klick- und Einkaufsverhalten der einzelnen Personen  abstimmen. Hier bietet sich die Erarbeitung eines Angebotes an, auf das  die Kunden am ehesten reagieren werden, und die Sendung einer Botschaft,  die statistisch gesehen eine höhere Erfolgschance hat. Diese Art der  Segmentierung ermöglicht aussagekräftigere Betreffzeilen in einer  Kampagne, die auf diese Weise auf den Kunden viel ansprechender wirkt.  Das wiederum sorgt für höhere Öffnungs-, Klick- und Einkaufsraten.</p>
<h3>E-Mail-Marketing 2012 – Trend 4: Zunehmender E-Mail-Empfang über <strong>Smartphones und mobile Endgeräte</strong></h3>
<p>Gerade Onlinemarketing-Profis wird es wenig überraschen, dass eine  sukzessive steigende Zahl Menschen ihre E-Mails auf Smartphones und  mobilen Endgeräten abruft. Damit gibt es natürlich auch immer mehr  Menschen, die E-Mail-Marketing auf Mobilgeräten ansehen. Für Vermarkter  ändert sich dadurch alles: vom E-Mail-Material bis hin zum  Zustellbarkeitstest. Angesichts aller technischen Fragen, von denen  erfolgreiches mobiles Marketing abhängt, übersehen Vermarkter oft einen  der wichtigsten Unterschiede zwischen E-Mails auf mobilen Geräten und  E-Mails auf Desktop-Geräten: Der größte Faktor ist das mentale Umfeld  des Abonnenten. Wer unterwegs mobiles Marketing erhält, verhält sich  völlig anders als jemand, der vor einem PC sitzt. Die  Aufmerksamkeitsspanne, Aktivität und verfügbare Zeit sind deutlich  geringer – das sollte bei mobilen Inhalten berücksichtigt werden. Für  Vermarkter kommt es bei mobilen Inhalten hauptsächlich darauf an, dass  sie auf dem Gerät ansprechend aussehen. Die wichtigere Frage lautet  aber: Sieht der Inhalt auf dem Gerät ansprechend für jemanden aus, der  gerade schnellen Schrittes den Bus erreichen will? Dass immer mehr  Menschen E-Mails auf mobilen Endgeräten erhalten, bedeutet nichts  anderes, als dass immer mehr Menschen E-Mail-Marketing unterwegs  empfangen. Ihre Aufmerksamkeitsspanne ist vermutlich so klein wie der  Bildschirm auf ihrem Gerät. Für Vermarkter gilt daher: E-Mail-Inhalte  sollten entworfen werden, dass sie nicht nur für mobile Endgeräte,  sondern auch für mobile Gehirne geeignet sind.</p>
<h3>E-Mail-Marketing 2012 – Trend 5: E-Mails verschmelzen mit dem <strong>Social Media</strong> Ökosystem</h3>
<p>Soziale Medien wie Facebook, <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/twitter">Twitter</a>,  Google+ und LinkedIn haben Online-Vermarktern mehr Möglichkeiten zur  Kommunikation mit ihren Kunden und Bewertern gegeben. Mit der Entstehung  der sozialen Medien sind Online-<a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/community-online-community">Communities</a> sehr schnell gewachsen, dennoch bleiben E-Mails ein zentraler  Bestandteil des Social Media Ökosystems. Mithilfe von E-Mails werden die  Kommunikation und das Engagement der Kunden in <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien">soziale Medien</a> verlagert. Jedes soziale Netzwerk nutzt E-Mails, um Angebote und  Informationen zu verbreiten. Das Ziel dabei: Das Netzwerk attraktiver zu  machen. Dabei bieten E-Mails die grundlegende Infrastruktur zur  Erstellung und Verwaltung von Konten. Auf strategischer Ebene fungieren  sie als Pfad, über den Benutzer wieder zu ihren bevorzugten Kanälen und <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Websites</a> in den sozialen Medien zurückgebracht werden. So dienen beispielsweise  E-Mails mit täglichen Zusammenfassungen und Hinweisen über aktuelle  Aktivitäten im Netzwerk dazu, Benutzer wieder in das Netzwerk zu  bringen. Auch auf Daily Deal- und Promotion-<a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/webseite">Webseiten</a> sind E-Mails zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells. Diese beiden  digitalen Kanäle werden untrennbar mit E-Mail-Marketing verbunden  bleiben, denn E-Mails sind das Bindeglied zwischen sozialem Netzwerk,  Update und Angebot.</p>
<p><a class="lightbox" rel="lightbox_article_122" href="http://smartertools.files.wordpress.com/2011/08/infographic_abs_final.png"><img style="width: 450px; height: 389px;" src="http://smartertools.files.wordpress.com/2011/08/infographic_abs_final.png" alt=""></a></p>
<h3>E-Mail-Marketing 2012 – Trend 6: 1 + 1 = 3, dank <strong>Social Marketing</strong> und E-Mails</h3>
<p>Wenn Vermarkter die wertvollsten Elemente von E-Mails und Marketing  in sozialen Medien nutzen, kann die Wirksamkeit beider Kanäle deutlich  erhöht werden. Dank der Kombination von E-Mail- und Social  Media-Marketing werden Kunden gleich mehrere relevante Kampagnen,  Veranstaltungen und Mitteilungen nähergebracht. Einige Beispiele für  bewährte Methoden zur Kombination dieser Kanäle:</p>
<h4><strong>In E-Mail-Kampagnen Social Sharing ermöglichen.<br></strong></h4>
<p>Empfänger von E-Mails können Inhalte in beliebten sozialen Netzwerken  und Medien freigeben. Der Schritt, E-Mails so zu gestalten, dass sie  leichter geteilt werden können, zählt zu einem branchenweiten Trend,  mehr Merkmale von Social Media in alle Aspekte der  Marketingkommunikation einfließen zu lassen.</p>
<h4><strong>In den sozialen Netzwerken eine engagierte Community mit E-Mail-Marketing aufbauen.<br></strong></h4>
<p>Gezielte E-Mail-Marketingkampagnen können vorhandene Kunden für die eigene <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/facebook-page-facebook-seite-fanpage">Facebook-Seite</a> gewinnen. Das Anbieten klarer Vorteile und Anreize hilft, die Fans zur  eigenen Seite zu navigieren. Diese Kampagnen ziehen eine erhöhte Zahl  von Fans an, in deren Augen es sinnvoll ist, mit der jeweiligen Marke zu  interagieren. Darüber hinaus ist es hilfreich, soziale Profile der  Kunden zu erstellen.</p>
<h4><strong>Zuhören und die Präferenzen des Kunden in Zusammenhang mit der eigenen Marke erkennen.<br></strong></h4>
<p>Das Erfassen von Kunden-Feedback, die Messung der  Multichannel-Responses und das Einsetzen weiterer Strategien ermöglicht  es zu erfahren, wie Kunden am liebsten mit der eigenen Marke  interagieren. Diese Informationen sollten verwendet werden, um  maßgeschneiderte Inhalte zu erstellen, die die bevorzugten Kanäle der  Kunden nutzen.</p>
<h4><strong>Die Spannung für eine E-Mail-Kampagne in sozialen Netzwerken aufbauen.<br></strong></h4>
<p>Mit Hilfe von Teasern und Erinnerungen auf dem eigenen Profil in  einem sozialen Netzwerk ist es möglich, die Spannung für ein großes  Event aufzubauen, das per E-Mail angekündigt wird. Gleichzeitig können  die Fans dazu aufgefordert werden, sich für weitere Informationen auf  die Verteilerliste setzen zu lassen. Der Verlauf der Botschaften und  anderer Touchpoints mit den Benutzern (E-Mail-Vorlagen, <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/landing-page-landeseite">Landing Pages</a>) muss dabei einheitlich geplant sein, damit das Interesse und die Spannung konstant aufgebaut werden.</p>
<h4><strong>Mit Facebook-Apps oder -Tabs Social Fans zu Abonnenten machen.<br></strong></h4>
<p>Über einen kurzen Opt-in-Prozess auf <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/facebook-page-facebook-seite-fanpage">Facebook-Seiten</a> werden wichtige Informationen über Fans in sozialen Netzwerken generiert.</p>
<h3>E-Mail-Marketing 2012 – Trend 7: <strong>ISP-Filter</strong> und ihr Einfluss auf das E-Mail-Marketing</h3>
<p>ISPs filtern mittlerweile E-Mails in mehr Ordner als nur in den  Posteingang und den Spam-Ordner. Abhängig vom ISP kann es bis zu sechs  verschiedene Ordner geben, die persönliche E-Mails aktiv von  Massen-E-Mails trennen. Für die ISPs ist alles – von Newslettern und  E-Mail-Angeboten bis hin zu Tagesangeboten und Updates aus sozialen  Netzwerken – gleich Massenmail (Graymail). Das Problem bei dieser  Definition: Eine E-Mail, die für den einen Nutzer Spam darstellt, kann  für den anderen sehr wichtig sein. Was können E-Mail-Vermarkter also  tun, um den Einfluss von ISP-Filtern zu reduzieren?</p>
<h4><strong>Tipp 1: Engagement<br></strong></h4>
<p>Das User Engagement gewinnt für die E-Mail-Zustellbarkeit sogar noch  an Bedeutung. Wenn die E-Mail einen höheren Wert zu haben scheint, wird  sie den Posteingang naturgemäß auch eher erreichen. ISPs bestimmen den  Wert einer E-Mail anhand der bereits erfolgten Interaktionen zwischen  Empfänger und Absender. Es muss für Kunden also mehr überzeugende Gründe  geben, um auf die Mitteilungen zu klicken. So kann es zum Beispiel  sinnvoll sein, dass der Empfänger erst klicken muss, um den ganzen  Artikel in einem Newsletter lesen zu können. Ein weiterer nützlicher  Schritt ist es, den Benutzer dazu zu bringen, auf die E-Mail zu  antworten. Selbstverständlich muss es einen Grund für eine Antwort geben  und die Antwortadresse aktiv betreut werden. Viele ISPs setzen den  Absender bereits automatisch auf die Whitelist dieses Benutzerkontos,  sobald der Empfänger auf die Nachricht geantwortet hat. Das verbessert  die Reputation als Absender umgehend, und die E-Mails werden in Zukunft  eher als „persönliche Kommunikation“ bewertet und in den Posteingang  geleitet.</p>
<h4><strong>Tipp 2: Segmentierung und Targeting<br></strong></h4>
<p>Segmentierung und <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/targeting">Targeting</a> hängen direkt mit den Erfolgsraten im Posteingang zusammen. Es  empfiehlt sich die Erstellung kleinerer Zielgruppenlisten mit  relevanterem Inhalt für jede Kundengruppe. Je zielgerichteter der Inhalt  und je kleiner die Liste, desto mehr Empfänger werden mit den E-Mails  interagieren – und das wirkt sich direkt auf die Zustellbarkeitsraten  aus. Eine der besten Segmentierungsmethoden ist die Erstellung von  Kundensegmenten, die auf Verhaltensdaten basieren. Um zukünftiges  Verhalten zu prognostizieren, hilft die Analyse des Verhaltens in der  Vergangenheit in Form von Präferenzen, Benutzerinteressen und  Interaktionen.</p>
<h3>E-Mail-Marketing 2012 – Trend 8: <strong>APIs und Cloud-Dienste</strong> gewinnen weiter an Bedeutung</h3>
<p>Für Vermarkter gibt es inzwischen die Möglichkeit, eine komplett  nahtlose Online-Erfahrung für ihre Kunden zu kreieren. Die größte  Herausforderung besteht darin, die verschiedenen technischen  Bestandteile, die zwischen dem Kunden und seiner Online-Erfahrung mit  einer Marke stehen, zu verbinden. Mit Hilfe von Cloud-Diensten und APIs  können Vermarkter digitale Berührungspunkte verbinden und so  E-Mail-Marketing in wichtige Plattformen und Anwendungen integrieren,  z.B. in <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Website</a>, Kanäle, CRM, <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/content-management-system-cms">CMS</a> und Apps von sozialen Medien. Diese Art der Integration ist nun für  jedes Unternehmen, das eine geschlossene Onlinemarketing-Strategie  umsetzen möchte, unverzichtbar. Nachfolgend einige Tipps für die  Maximierung der Vorteile von Cloud-Diensten und APIs:</p>
<h4><strong>Tipp 1: Entwicklung einer API-Strategie<br></strong></h4>
<p>Die rasante Ausbreitung von Aktivitäten auf mobilen Endgeräten zeigt,  wie wichtig eine gut definierte API-Strategie ist. Zunächst sollte  ermittelt werden, wo und wie die Zielgruppen sich online mit der Marke  auseinandersetzen. Im nächsten Schritt folgt die Entwicklung einer  Online-Erfahrung mit integrierten digitalen Berührungspunkten, die alles  enthält: von der E-Mail-Kommunikation und der Social Media Seite über  den <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/community-online-community">Community</a>-Coupon und die eCommerce-Anwendung bis hin zur Mitteilung „Vielen Dank für Ihre Bestellung“.</p>
<h4><strong>Tipp 2: Sorgfältige Auswahl der Partner<br></strong></h4>
<p>Bei der Wahl der Technologiepartner sollten deren Referenzen und  Fähigkeiten sorgfältig geprüft werden, API-Entwicklungen und  Integrationen zu unterstützen. Die Entscheidung sollte für Partner mit  gut dokumentierten APIs fallen, die eine rasche Integration in andere  technologische Plattformen bieten. Die wichtigsten Integrationen,  insbesondere in den Bereichen CRM und eCommerce, sind oft  gebrauchsfertig erhältlich. Die besten APIs dienen zudem als Bausteine  für leistungsfähigere Marketingfunktionen.</p>
<h4><strong>Tipp 3: Immer an die Cloud denken<br></strong></h4>
<p>Seit mehreren Jahren ist die Cloud in aller Munde und der  unternehmerische Wert von Cloud-Diensten ist für Online-Vermarkter  äußerst vielversprechend. Cloud-Dienste bieten sehr effiziente  Kampagnenausführung, <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/lead">Lead</a>-<a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/tracking">Tracking</a>,  Datensynchronisierung und Renditemessungen für jede Online-Kampagne.  Von ebenso großer Bedeutung ist die Tatsache, dass das Versenden und die  Zustellung von E-Mails dank Cloud-Diensten nicht mehr so komplex sind.</p>
<h3>E-Mail-Marketing 2012 – Trend 9: <strong>Globale Reichweite</strong> durch Onlinemarketing</h3>
<p>Die weltweit rasant ansteigende Internetnutzung ist ein zentraler  Grund dafür, dass viele Unternehmen expandieren, die zuvor auf einen  oder zwei Märkte beschränkt waren, dank eigenem Online-Vertrieb in  Verbindung mit E-Mail- und Social Media-Marketing zunehmend auf  internationale Märkte. Für Online-Vermarkter mit internationalen Plänen  spielen zwei Globalisierungsaspekte eine besonders wichtige Rolle:  Anpassung an lokale Märkte und globale E-Mail-Zustellbarkeit.</p>
<h4><strong>An lokale Märkte anpassen<br></strong></h4>
<p>Das E-Mail-Marketing und das Social Media-Marketing sollten sich nach  den Anforderungen der lokalen Märkte richten. Unverzichtbar sind  mehrsprachige Kampagnen, doch sollte das E-Mail- und Social  Media-Marketing auch speziell auf die lokalen Präferenzen ausgerichtet  sein. Zudem ist der zeitliche Ablauf des Marketings ausschlaggebend, da  Updates dann gesendet werden sollten, wenn die Community am aktivsten  ist, und E-Mails dann ankommen sollten, wenn es in der jeweiligen  Zeitzone optimal ist. Den zeitlichen Ablauf der Kampagnen gilt es, nach  den länderspezifischen Response-Raten von Abonnenten, Followern und Fans  zu gestalten.</p>
<h4><strong>Die globale Zustellbarkeit<br></strong></h4>
<p>Wenn das Onlinemarketing auf mehrere Regionen ausgerichtet ist, muss  dafür Sorge getragen werden, dass die E-Mails auch tatsächlich in den  Posteingängen der Empfänger in diesen Märkten landen. ISPs auf der  ganzen Welt haben ein eigenes, sich veränderndes Regularium, das sich  nach regionalen Vorschriften und dem Feedback von Endbenutzern richtet.  Für eine erfolgreiche Zustellung von E-Mails sind Beziehungen und  Erfahrungen mit den wichtigsten ISPs in der jeweiligen Region absolut  notwendig. Zusammen mit dem Email Service Provider (ESP) sollten  positive Beziehungen zwischen dem Vermarkter und den lokalen ISPs  aufgebaut werden. Das ist von zentraler Bedeutung, da sich die  Standards, Regeln und Richtlinien der einzelnen ISPs häufig ändern.</p>
<h3>E-Mail-Marketing 2012 – Trend 10: E-Mail-Marketing als <strong>wichtiger Teil des zukünftigen Onlinemarketings</strong></h3>
<p>Auch zukünftig wird E-Mail-Marketing keinen isolierten Vorgang  darstellen und bleibt weiterhin Teil eines gesamten Marketing-Mixes, der  andere Kanäle integriert. Darüber hinaus wird E-Mail-Marketing für das  Onlinemarketing zentrale Impulse liefern, da es das Internet-Marketing  vorantreibt und die höchste Rendite bietet. Die US-amerikanische <a href="http://www.magillreport.com/Email-Remains-ROI-King-Net-Marketing-Set-to-Overtake-DM/" target="_blank">Direct Marketing Association</a> prognostiziert, dass 2012 jeder US-Dollar, der in E-Mail-Marketing  investiert wird, einen Umsatz von 39,40 US-Dollar bringen wird. Über die  äußerst hohe Rendite hinaus bietet E-Mail-Marketing Vermarktern auch  ein einzigartiges Mittel, das kein anderer Kanal besitzt. Anhand nur  weniger Informationen über die Präferenzen eines Kunden kann die Marke  mithilfe von E-Mail-Marketing mit personalisierten Angeboten verknüpft  werden. Ein Reiseunternehmen mag interessant sein, doch wenn es einem  Kundensegment, das mindestens zweimal jährlich von San Francisco nach  Paris reist, genau diese Route anbieten kann, dann ist es nicht mehr zu  übersehen. Diese Kombination aus Marke + Angebot + Personalisierung kann  den Umsatz deutlich ankurbeln. Und je schneller E-Mail-Kampagnen den  Markt erreichen (Time-to-Market), desto schneller können Organisationen  neue Produkte und Dienstleistungen auf den Markt bringen. Rendite,  personalisierte Angebote und Time-to-Market sind die zentralen  Komponenten für den auch zukünftig wichtigen Stellenwert von  E-Mail-Marketing im Gesamt-Marketingplan.</p>
<h4><strong>Über den Autor<br></strong></h4>
<p>Axel R. Paesike ist Country Manager der <a href="http://www.emailvision.de/" target="_blank">Emailvision GmbH</a>. Emailvision ist der weltweit führende Anbieter von Software as a Service (SaaS) für E-Mail-, Mobile- und <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-marketing-smm">Social-Media-Marketing</a> in Verbindung mit Customer Intelligence. Die Mission von Emailvision  ist die Bereitstellung hochwertiger Software und Services für  Online-Relationship-Marketing. Die Campaign Commander Enterprise Edition  bietet eine SaaS-Lösung für Kampagnen-Management mit integrierter  Customer Intelligence Lösung. Mit Geschäftsstellen und  Kundenserviceteams in 19 Ländern verschickt Emailvision pro Monat  350.000 Kampagnen im Auftrag von 4.000 Kunden weltweit.</p>]]></description>
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<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:00:52 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Usability-Test im Wert von 1.500 Euro zu gewinnen</title>
<description><![CDATA[<h2 class="kicker">Betreiber einer Website für Usability-Case-Study gesucht</h2>
<h1>Usability-Test im Wert von 1.500 Euro zu gewinnen</h1>
<p>RapidUsertests.com wird einen <strong>Usability-Test im Wert von 1.500 Euro</strong> für eine Case-Study durchführen. Für diesen <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/usability">Usability</a>-Test können sich Betreiber einer <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Website</a> nun bewerben. Die zu optimierende Web-Präsenz wird dabei in einer  Ausschreibung ermittelt. Ziel ist es, die Konversionsraten der Website  durch die Umsetzung von Usability-Verbesserungen zu erhöhen.</p>
<p><br>Die Ergebnisse werden bei <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/onlinemarketing">Onlinemarketing</a>-Praxis und im <a href="http://rapidusertests.com/blog/" target="_blank">Blog von RapidUsertests.com</a> veröffentlicht. Bei dem Usability-Test werden Testnutzer zuerst die <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/usability">Benutzerfreundlichkeit</a> der Website prüfen. Anschließend werten Usability-Experten die  Ergebnisse des Usability-Tests fachmännisch aus und leiten daraus  Empfehlungen zur Usability-Optimierung ab.</p>
<h3><strong>Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen, um den Usability-Test im Wert von 1.500 Euro zu gewinnen?</strong></h3>
<ul>
<li>Die Bereitschaft, gegebene Optimierungsvorschläge auf der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/webseite">Webseite</a> zeitnah umzusetzen</li>
<li>Freigabe der Ergebnisse (Nutzungs-Kennzahlen, Gestaltung der  Webseite vor und nach der Optimierung, ein persönlicher Kommentar) zur  Publizierung auf Onlinemarketing-Praxis und im&nbsp; <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/blog-weblog-onlinetagebuecher">Blog</a> von RapidUsertests.com.</li>
</ul>
<h3><strong>Wie können Sie teilnehmen?<br></strong></h3>
<p>Um an der Verlosung der Case-Study teilzunehmen,<strong> verbreiten Sie diesen Beitrag auf Twitter, Facebook oder Google+&nbsp; mit folgender Nachricht</strong>:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-left: 40px;"><em>Case-Study Teilnehmer gesucht: <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/conversion-rate-konversionrate-umwandlungsrate">Conversion-Rate</a> Optimierung im Wert von 1.500€ zu gewinnen. http://rapidusertests.com/blog/?p=141</em><em> #CRO #Usability #test</em></p>
<p>Schreiben Sie im Anschluss eine E-Mail an <a href="mailto:freddy.grahl@userlutions.com">freddy.grahl@userlutions.com</a> mit&nbsp; folgenden Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/url-uniform-resource-locator">URL</a> der Website</li>
<li>Ihre Kontaktdaten</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und wünschen Ihnen viel Glück!</p>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/web-usability/usability-test-im-wert-von-1-500-euro-zu-gewinnen</link>
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<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 07:59:03 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Affiliate-Marketing Trends 2012</title>
<description><![CDATA[<h2 class="kicker">Entwicklungen im Affiliate-Marketing</h2>
<h1>Affiliate-Marketing Trends 2012</h1>
<p><strong>Um es gleich vorweg zu nehmen: auch 2012 wird es keinen neuen „Killer-Trend“ oder „Heiligen Gral“ im <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/affiliate-publisher-partner">Affiliate</a>-Marketing  geben. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Branche sich stetig  weiterentwickelt und professionalisiert - vorbei die Zeiten, in denen  Jahr für Jahr die gleichen Heilsbringer versprochen wurden, ohne, dass  sich letztlich einer dieser <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/affiliate-marketing">Affiliate-Marketing</a> Trends wirklich etablieren konnte. Dennoch ist es sinnvoll, sich ein paar Gedanken über die Entwicklung des <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/affiliate-marketing">Affiliate-Marketings</a> in 2012 zu machen, da es jenseits der üblichen Verdächtigen wie  „Gutscheine“ und „Nischen“ einige interessante Innovationen und  Techniken gibt, die das Potenzial haben, die Affiliate-Marketing Branche  nachhaltig zu beeinflussen.<br></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Ein Fachartikel von Daniel Frerichmann<em><br></em></em></p>
<h3>Affiliate-Marketing Trend #1: <strong>Trendsetter Google</strong></h3>
<p>Ein Name, besser ein Unternehmen, wird 2012 immer wieder bedeutend für das Affiliate-Marketing sein: Google. Zum einen sollte <strong>Google+</strong> eine wichtige Rolle spielen, da der +1-Button einen immer größeren Einfluss auf die Positionierung in den Suchergebnisseiten <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/allgemeine-suchmaschinen">allgemeiner Suchmaschinen</a> (SERPs) haben wird. Somit wird vor allem für <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/keyword">Keyword</a>-<a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/affiliate-publisher-partner">Affiliates</a> mit Fokus auf den <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/long-tail">Long Tail</a> kein Weg an dieser sozialen Komponente aus dem Hause Google  vorbeigehen. Zudem hat Google sein soziales Netzwerk nun auch für  Unternehmen geöffnet, sodass der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/merchant-advertiser-verkaeufer-haender">Merchant</a> eine aktive Rolle übernehmen kann, indem er Google+ als  Kommunikationsplattform nutzt. Support kann so zum Beispiel in  „Echtzeit“ gegeben und befristete Aktionen kurzfristig kommuniziert  werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da sich Google+ als Vertriebsweg für die Affiliates eignet, sollte  zukünftig auch in den sozialen Netzwerken nach potenziellen Partnern  Ausschau gehalten und die Aktivitäten der eigenen Affiliates dort  beobachtet werden. Aber nicht nur Google+, sondern auch der  Deutschland-Start des <strong><a href="http://affiliatepraxis.de/tags/google-affiliate-network/" target="_blank">Google Affiliate Network</a></strong> wird 2012 ein interessantes Thema sein. Auch wenn es noch nicht für  einen „Hammer-Trend“ reicht, wird die Ausweitung der Affiliate  Aktivitäten in Deutschland mit Sicherheit einigen Einfluss auf das  Affiliate-Marketing haben, da dies zum einen Bewegung auf der  Netzwerk-Seite, und zum anderen auch auf der Merchant-Seite bringen  wird. Konkurrenz belebt das Geschäft und trägt glücklicherweise auch  weiter zur Professionalisierung der Affiliate-Marketing-Branche bei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Googles Kernkompetenz, die <strong>Suche</strong>, wird 2012 einige Trends setzen können. Nicht nur durch die immer schnellere Geschwindigkeit bei der Indexierung von neuem <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/content">Content</a> (<em>dt. Inhalte</em>),  auch durch wichtige Qualität-Updates im Algorithmus (z. B. Panda und  Freshness) werden Schnelligkeit und Flexibilität für Affiliates von  großer Wichtigkeit sein. Zwar trifft dies nicht auf jeden  Marktteilnehmer zu, aber die kurzfristige Reaktion auf Ereignisse und  das Anbieten von gutem Content wird mit Sicherheit eine große Relevanz  erreichen und dadurch einen Einfluss auf das <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/ranking">Ranking</a> im Index allgemeiner <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinen">Suchmaschinen</a> haben, also den Treffern in der organischen Suche. Zudem wird Google  mit eigenen Entwicklungen und Services, wie zum Beispiel der  Flug-/Hotelsuche oder der Produktsuche immer mehr Affiliates Konkurrenz  machen.</p>
<h3>Affiliate-Marketing Trend #2: <strong>Top-Trend Targeting</strong></h3>
<p>Der relevanteste Trend, wenn man so etwas überhaupt definieren möchte, wird zweifelsohne das Erreichen der Zielgruppe (<em>engl. Targeting</em>) sein. Nicht nur <strong>Re-Targeting</strong> in Verbindung mit <strong>Real-Time-Bidding</strong> (<a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/real-time-bidding-rtb">RTB</a>) wird einer der wichtigsten Trends sein, auch <strong>Geo-Targeting</strong> wird 2012, dank neuer Entwicklungen im <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/mobile-marketing">Mobile Marketing</a> (z. B. Near Field Communication (NFC) und Google Wallet), Einzug ins  Affiliate-Marketing halten. So lassen sich im kommenden Jahr immer mehr  Umsätze zusätzlich auch durch ein gutes <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/targeting">Targeting</a> erzielen und Affiliate-Marketing wird 2012 immer mehr auch auf lokaler Ebene stattfinden können.</p>
<p><br>Darüber hinaus lassen sich durch Re-Targeting <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/streuverluste">Streuverluste</a> reduzieren und im Idealfall auch die Konversionsraten erhöhen. Im  Zusammenspiel mit einem ausgereiften Customer Relationship Management  (CRM) lassen sich so für das Affiliate-Marketing gute Aussichten  prognostizieren. Einer der Antreiber sollte hier <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/real-time-bidding-rtb">Real-Time-Bidding</a> sein, da zusätzlich zu einer Zielgruppen-affinen Platzierung der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/werbemittel">Werbemittel</a> auch der günstige Gebotspreis überzeugt. Targeting hat also für 2012  ganz sicher das Potenzial der wichtigste Motor im Affiliate-Marketing zu  werden!</p>
<h3>Affiliate-Marketing Trend #3: <strong>Transparenz und Seriosität</strong></h3>
<p>Die größte Herausforderung für alle Beteiligten wird im kommenden Jahr sein, der Branche durch <strong>Transparenz </strong>und <strong>Seriosität </strong>ein positiveres Image zu verleihen und dafür zu sorgen, dass <a href="http://affiliatepraxis.de/affiliate-praxis/betrug-im-affiliate-marketing/" target="_blank">Betrug und unsaubere Arbeitsweisen</a> Einzelfälle bleiben.</p>
<p><br>Affiliate-Marketing wird immer professioneller und zeichnet sich  durch einen intelligenten Nutzen von Media-Leistungen, dem stetigen  Vorantreiben technischer Innovationen und der Entwicklung von  professionellen Produkt-Entwicklungen und -Integrationen aus. Dies trägt  dazu bei, dass Affiliate-Marketing einen immer größeren Stellenwert in  den Unternehmen bekommt. Diese Entwicklung macht es umso wichtiger, dass  die Affiliate-Marketing-Branche sich selbst reguliert und klare  Standards für seriöses, nachhaltiges Arbeiten setzt.</p>
<h4><strong>Fazit<br></strong></h4>
<p>Zusammengefasst lassen sich die folgenden Affiliate-Marketing Trends  für 2012 prognostizieren, wobei man besser von Entwicklungen sprechen  sollten, da diese Techniken und Innovationen sicherlich langfristig  Einzug im Affiliate-Marketing halten, sich etablieren und als Basis  eigener Geschäftsmodelle dienen werden.</p>
<ul>
<li>Google+ (als Synonym für <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien">Social Media</a>)</li>
<li>Google Affiliate Network</li>
<li>Re-Targeting auf RTB-Basis</li>
<li>Lokales Affiliate-Marketing (Geo-Targeting, Location Based Services, NFC)</li>
<li>Content bleibt King</li>
<li>Professionalisierung (Seriosität, Transparenz)</li>
</ul>
<p>Vielleicht werden wir aber auch von einer unvorhersehbaren  Entwicklung - positiv oder negativ - überrascht: HTML5, Spracherkennung  (Siri), Google / Apple TV oder Gesetzesänderungen. Das Schöne an der  Zukunft ist, dass wir nicht wissen, was sie für uns bereithält. In  diesem Sinne: einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2012!</p>
<h4><strong>Über den Autor<br></strong></h4>
<p><a class="lightbox" style="float: left;" rel="lightbox_article_120" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/portraits/portrait-daniel-frerichmann.jpg"><img id="ck-media-767" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/portraits/.thumbs/portrait-daniel-frerichmann_010256.jpg" alt=""></a>Daniel  Frerichmann ist Spezialist für Affiliate-Marketing bei der DB Vertrieb  GmbH und betreut dort das Affiliate-Marketing der Deutschen Bahn. Zudem  ist er Referent auf Messen und Kongressen und betreibt den  Affiliate-Marketing <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/blog-weblog-onlinetagebuecher">Blog</a> <a href="http://www.affiliatepraxis.de/" target="_blank">affiliatepraxis.de</a> mit Fokus auf Praxisthemen für Merchants.</p>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/affiliate-marketing/affiliate-marketing-trends-2012</link>
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<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:49:04 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title>Keyword-Recherche: Die richtigen Suchbegriffe finden</title>
<description><![CDATA[<h2 class="kicker">Alles beginnt mit Keyword-Recherche</h2>
<h1>Keyword-Recherche: Die richtigen Suchbegriffe finden</h1>
<p><strong>Wenn jemand bei Google „cnc fräsmaschine“ in den  Google-Suchschlitz eintippt, sucht Google Seiten, in denen die beiden  Suchbegriffe „cnc“ und „fräsmaschine“ im Text einer Seite vorkommen.  Wenn man also die eigene <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Website</a> auf die Suchbegriffe abstimmt, wäre es gut, wenn man auch weiß, was potenzielle Kunden in <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinen">Suchmaschinen</a> eintippen. „Schraubendreher“ oder „Schraubenzieher“? „Messebau“ oder  „Messestandbau“? „Stapler“ oder „Gabelstapler“? Meist zeigt sich, dass  ein Unternehmer die richtigen Antworten nicht kennt, weil er sich an  einen Branchenjargon gewöhnt hat, den weniger erfahrene Kunden nicht  kennen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Ein Fachartikel von Markus Hövener</em></p>
<p style="text-align: right;">&nbsp;</p>
<p>Um hier die richtige Antwort zu finden, gibt es <strong>Keyword-Datenbanken</strong>. Und eine der besten - und zugleich kostenlosen - gibt es von Google direkt. Diese Datenbank hat den etwas sperrigen Namen „<strong>Google AdWords Keyword Tool</strong>“  und ist eigentlich für AdWords-Werbende gedacht. Aber auch für die  Recherche von Suchbegriffen für die Optimierung einer Website ist das  Tool perfekt geeignet.</p>
<h3><strong>Einstellungen<br></strong></h3>
<p>Wer das Tool ausprobiert, muss dafür zunächst ein Wort in das große  Eingabefeld eingeben. Gerne können hier auch mehrere Begriffe  gleichzeitig überprüft werden. Dazu müssen diese jeweils in eine  einzelne Zeile eingetragen werden. So kann man gleichzeitig überprüfen,  ob denn nun “schraubenzieher“ oder „schraubendreher“ häufiger gesucht  wird.<br><br>Wie häufig etwas gesucht wird, zeigt dabei die Spalte  „Monatliche globale Suchanfragen“ bzw. die Spalte „Monatliche lokale  Suchanfragen“ an. Wer sich diese so genannten Suchvolumina genauer  anschaut, wird feststellen, dass diese natürlich nicht bis auf die  Nachkommastelle genau sind. Google „rundet“ die Zahlen, sodass diese  nicht absolut korrekt sind, aber immerhin untereinander verglichen  werden können.</p>
<h2><strong>Zwei Einstellungen sind</strong> bei der Keyword-Recherche über das Tool noch <strong>wichtig</strong>:</h2>
<ol>
<li> <a class="lightbox" style="float: right;" rel="lightbox_article_119" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/screenshot-google-adwords-keyword-tool-suchbegriffe.gif"><img id="ck-media-765" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/.thumbs/screenshot-google-adwords-keyword-tool-suchbegriffe_4b2f82.gif" alt=""></a>In den „<strong>Keyword-Optionen</strong>“ in der linken Spalte sollte immer „<strong>Exakt</strong>“  (und sonst nichts) ausgewählt werden. Sonst übernimmt Google auch viele  Fehlschreibungen und Synonyme in die Statistiken, was zu sehr hohen  Werten führt.</li>
<li>Mit dem Schalter „<strong>Nur Ideen anzeigen</strong>, die meinen  Suchbegriffen sehr ähnlich sind“ kann experimentiert werden. Je nach  Einstellung schlägt Google dann mehr ähnliche Suchbegriffe vor, was bei  der Ideenfindung für noch <strong>weitere Suchbegriffe</strong> sehr hilfreich sein kann.</li>
</ol>
<h3><strong>Besonderheiten<br></strong></h3>
<p>Das Tool hat aber noch einige Besonderheiten mehr zu bieten, die über die normale <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/keyword">Keyword</a>-Recherche hinausgehen:</p>
<ol>
<li> <a class="lightbox" style="float: right;" rel="lightbox_article_119" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/screenshot-google-adwords-keyword-tool-website.gif"><img id="ck-media-764" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/.thumbs/screenshot-google-adwords-keyword-tool-website_9c0fe4.gif" alt=""></a>Es gibt auch die Möglichkeit, dort <strong>eine konkrete Website</strong> einzugeben (wie in der Abbildung mit  www.onlinemarketing-praxis.de/web-controlling). Wenn man nun auf  „Suchen“ klickt, erhält man <strong>Suchbegriffe, die für diese Website relevant sind</strong> - ein hervorragen des Tool, um damit schnell ein paar Konkurrenten zu  überprüfen und sich „inspirieren“ zu lassen. Denn Wettbewerber haben  oftmals gute Suchbegriffe, an die man selber noch gar nicht gedacht hat.</li>
<li>Unter den „Erweiterten Optionen und Filtern“ kann man sich auch  gezielt Statistiken für mobile Endgeräte anzeigen lassen, also  WAP-fähige Handys oder Smartphones wie das iPhone. Und so kann man  überprüfen, ob nach den eigenen Produkten auch mobil gesucht wird. Denn  viele Unternehmen zeigen ein Interesse an „Mobile <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinenoptimierung-seo">SEO</a>“, also der Optimierung von <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Websites</a> für Mobilgeräte. Aber das lohnt sich nur, wenn auch nach den eigenen Produkten mobil gesucht wird.</li>
<li>Über die Parameter „Standorte“ und „Sprachen“ kann man auch das  Suchverhalten in bestimmten Ländern und für bestimmte Sprachen  überprüfen. Wie wird denn in Österreich nach meinen Produkten gesucht?  Und sucht überhaupt jemand nach Kurbelwellen in Finnland? All das kann  man überprüfen - vorausgesetzt, dass man die korrekte Übersetzung für  „Kurbelwellen“ kennt, denn dabei hilft einem Google nicht.</li>
</ol>
<h4><strong>Auf geht's<br></strong></h4>
<p>Haben wir Sie für das Thema begeistern können? Schauen Sie doch mal  nach, was die für Ihr Unternehmen wichtigsten Suchbegriffe und  Suchbegriffskombinationen sind. Google wird ja oft für seinen  Datenhunger kritisiert. Aber mit dem Keyword-Tool kann man diese  Datenflut für das eigene Unternehmen nutzen - und vor allem auch mal  schauen, welche Suchbegriffe eigentlich die Konkurrenz nutzt. Das von  Google bereitgestellte Werkzeug bietet viele relevante Optionen, die man  alle mal ausprobiert haben sollte. Dafür braucht man schon mal ein paar  ruhige Minuten - aber das ist wohl gut investierte Zeit, wenn man  danach die richtigen Suchbegriffe gefunden hat.</p>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/suchmaschinenmarketing/keyword-recherche-die-richtigen-suchbegriffe-finden</link>
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<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:09:05 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title>Datenschutz beim Web-Controlling</title>
<description><![CDATA[<h2 class="kicker">Interview mit Christian Bennefeld</h2>
<h1>Datenschutz beim Web-Controlling</h1>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/onlinemarketing">Onlinemarketing</a>-Praxis hat sich mit Christian Bennefeld zum Thema Datenschutz beim <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/web-controlling-web-analytics-web-analyse-traffic-analyse">Web-Controlling</a> unterhalten. Er ist Gründer und Geschäftsführer der etracker GmbH,  einem der führenden Anbieter von Web-Controlling Produkten und  Dienstleistungen. etracker hat mehr als 110.000 Kunden und positioniert  sich nach eigenen Angaben im nationalen und internationalen Markt mit  ausgereiften Technologie, zahlreichen Innovationen, persönlichem Support  und einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
<h3><strong>Wie relevant ist Datenschutz im Internet?<br></strong></h3>
<p><strong>Christian Bennefeld:</strong> Öffentliche Diskussionen über den Datenschutz verunsichern Unternehmen und Verbraucher zunehmend. Jeder <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Website</a>-Betreiber  sollte sich daher klar zum Datenschutz positionieren und seine Besucher  über die Art und den Zweck der Datenerhebung transparent und an einer  gut auffindbaren Stelle informieren. Er schafft damit Vertrauen und  sichert sich so einen wertvollen Wettbewerbsvorteil.</p>
<h3><strong>Wie entwickelt sich das Thema Datenschutz im Internet künftig?<br></strong></h3>
<p>Datenschutz hat in der Regel zwei Aspekte: Es müssen zum einen  rechtliche Anforderungen bei der Erhebung von Besucherdaten beachtet  werden. Zum anderen ist zu bedenken, wer die Daten verarbeitet und  letztlich die Rechte an den Daten erhält.<br><br>Rechtlich sind für die  zukünftige Entwicklung die europäischen Harmonisierungsbestrebungen  maßgeblich. In der sogenannten E-Privacy-Richtlinie der EU wurde unter  anderen die in Deutschland derzeit gültige „opt-<strong>out</strong>“-Regelung durch eine „opt-<strong>in</strong>“  Regelung ersetzt. Dies bedeutet, dass Nutzer in Zukunft explizit Ihr  Einverständnis – auch zur anonymen – Datensammlung geben müssen. Die  Richtlinie hätte von den europäischen Mitgliedsländern bis spätestens  25.05.2011 in nationales Recht überführt werden müssen, jedoch hat  bisher kein Land ein entsprechendes Gesetz erlassen. Es ist aber zu  erwarten, dass das bereits den Gremien vorliegende Gesetz in 2012  verabschiedet wird und dadurch weitreichende organisatorische und  technische Konsequenzen bei allen Website-Betreibern nach sich zieht.<br><br>In  Hinblick auf die Datenhoheit ist Anwendern von Gratis-Diensten häufig  nicht bewusst, dass Sie den Dienst statt mit Geld mit genausten  Nutzungsprofilen ihrer Besucher bezahlen. Gratis Dienste sichern sich  heute sämtliche Rechte an den gewonnenen Daten und können diese  uneingeschränkt für eigene Zwecke verwenden oder an Dritte veräußern.  Hier ist durch die fortschreitende Aufklärung der Nutzer zukünftig zu  erwarten, dass sie sensibel für den Wert ihrer Daten werden. Man kann  daher davon ausgehen, dass Nutzer nur dann bereit sind, kostenlosen  Daten über sich preiszugeben, wenn ein entsprechender Gegenwert  erkennbar ist. <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Websites</a>,  die selbst kostenlose Dienste nutzen, den Vorteil aber nicht an ihre  Besucher weitergeben, werden die Verlierer der zunehmenden  Datenschutzsensibilität sein.</p>
<h3><strong>Google Analytics ist jetzt auch datenschutzkonform, was bedeutet das für Sie als etracker?<br></strong></h3>
<p>Wir freuen uns, dass Google nach nur sechs Jahren der Diskussion ein  vorläufiges OK der Datenschutzbehörden erhalten hat. Dennoch geht die  Diskussion mit den Behörden weiter, da das im Telemediengesetz  vorgeschriebene Widerspruchsrecht von Nutzern mobiler Endgeräte (z.B.  Telefonone, iPad etc.) bei Google Analytics nicht umgesetzt ist.  Unabhängig von der Datenschutzproblematik hat etracker im Vergleich zu  Google Analytics aber viele Mehrwerte zu bieten – sowohl auf der  funktionalen Seite, als auch beim Bezahlmodell. Anders als bei Google  zahlt der Kunde bei etracker nämlich nicht mit seinen Daten. Wie  wertvoll dieses Daten sind, zeigt Googles eigner Dienst „Google  Analytics Premium“. Bei diesem behält der Kunde die Datenhoheit und  erhält – ähnlich wie bei etracker – auch kostenlosen Support. Aber das  hat auch seinen Preis: Für 150.000 US-Dollar pro Jahr bietet Google  seinen Premium-Dienst an. Ähnliche Service-Levels und weiterreichende  Funktionen erhalten Anwender von uns zu einem Bruchteil der  Google-Kosten. Wir freuen uns daher auf den Wettbewerb mit Google und  sehen große Potentiale gerade bei den Kunden, die sich dem Wert ihrer  Daten bewusst sind und die verstanden haben, dass ein einfaches <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/web-controlling-web-analytics-web-analyse-traffic-analyse">Web-Analytics</a>-Tool zur Erreichung von Wettbewerbsvorteilen nicht ausreicht.</p>
<h3><strong>Was sollten Website-Betreiber tun, um datenschutzkonform Nutzerprofile im Internet zu erheben?<br></strong></h3>
<p>Vielen Unternehmen, die Online-Kundendaten zu Marketing- und  CRM-Zwecken erfassen und verarbeiten, fällt es schwer, sich im Dschungel  der gesetzlichen Bestimmungen zu orientieren und sich im Dickicht der  Vorschriften datenschutzkonform zu bewegen. Wir haben daher sieben Tipps  formuliert, die Website-Betreiber bei der Generierung von  Nutzerprofilen z.B. durch eine <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/web-controlling-web-analytics-web-analyse-traffic-analyse">Web-Analyse</a>-Software in jedem Fall beachten sollten:</p>
<ul>
<li>Der gesetzlichen <strong>Hinweispflicht nachkommen</strong><br>Auf die Erstellung von Nutzungsprofilen und über den Zweck und Umfang der Datenspeicherung muss hingewiesen werden.</li>
<li>Ausschließlich<strong> pseudonyme Nutzerprofile</strong> <strong>erstellen</strong><br>Nutzungsprofile von Besuchern dürfen nur unter einem Pseudonym erstellt werden. Die <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/ip-adresse">IP-Adresse</a> ist ausdrücklich kein Pseudonym.</li>
<li> <strong>Widerspruchsrecht einräumen </strong>und technisch umsetzen<br>Besucher  müssen der Erstellung von Nutzungsprofilen widersprechen können. Der  Widerspruch muss vom Website-Betreiber wirksam umgesetzt werden.</li>
<li> <strong>Keine <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/ip-adresse">IP-Adressen</a> verarbeiten</strong> oder gar speichern<br>Ohne  bewusste, eindeutige Einwilligung des Betroffenen darf die vollständige  IP-Adresse nicht verarbeitet werden. Eine illegale Verarbeitung ist  beispielsweise bereits die IP-Geolokalisierung oder die Identifikation  der Firma des Besuchers auf Basis vollständiger IP-Adressen.</li>
<li>Strikte <strong>Datentrennung einhalten</strong><br>Pseudonyme und  personenbezogene Daten müssen stets getrennt gespeichert und dürfen ohne  Einwilligung nicht zusammengeführt werden.</li>
<li> <strong>„Auftragsdatenvereinbarung“</strong> mit Dienstleister <strong>abschließen</strong><br>Die  Auftragsdatenverarbeitung (ADV) ist ein fester Bestandteil des  Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG): Der Vertrag mit einem Dienstleister  muss den Anforderungen nach §11 BDSG entsprechen. Die ADV erfordert  stets die Schriftform, eine Online-Akzeptanz ist nicht möglich. In der  ADV wird die Zusammenarbeit mit dem Dienstleister geregelt.</li>
<li> <strong>Sparsam mit Daten</strong> umgehen<br>Laut §3a BDSG dürfen  personenbezogene Daten nur in dem Umfang erhoben und gespeichert werden,  wie es für den jeweiligen Zweck der Geschäftsbeziehung mit dem Kunden  erforderlich ist. Für die Erhebung von Daten, die für die Marktforschung  wünschenswert, für den jeweiligen Zweck jedoch nicht zwingend notwendig  sind, bedarf es der Einwilligung des betroffenen Nutzers.<br><br>Besonders  wichtig ist dabei zu wissen, dass der Auftraggeber, d.h. der  Website-Betreiber, stets verantwortlich für die datenschutzkonforme  Verarbeitung ist. Nur er wird in die Haftung genommen und trägt den  Schaden (vergl. §11 Abs. 1 BDSG).</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<table style="width: 450px;" border="0" cellpadding="1" cellspacing="1">
<thead> 
<tr>
<th scope="col"> <strong>Hinweis der Redation:</strong></th>
</tr>
</thead> 
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Lesen Sie hierzu auch den Artikel "<strong><a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/web-controlling/web-analytics-datenschutzkonform-einsetzen" target="_self">Web-Analytics datenschutzkonform einsetzen</a></strong>".  Hier erhalten Sie noch mehr Hintergrundinformationen und Anleitungen  wie Sie etracker, Google Analytics, und Piwik datenschutzkonform  einrichten.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3><strong>Was müssen Website-Betreiber tun, um datenschutzkonform mit den etracker Produkten zu arbeiten?<br></strong></h3>
<p>Die Einhaltung der deutschen und europäischen Datenschutzvorschriften  genießt bei uns höchste Priorität. Als erstem Web-Controlling  Unternehmen überhaupt wurde uns bereits 2006 nach einem aufwändigen  Prüfverfahren durch den Hamburgischen Datenschutzbeauftragten die  datenschutzrechtliche Konformität bescheinigt. Wir stehen seither im  ständigen Dialog mit verschiedenen Datenschutzbehörden, um auf aktuelle  Rechtsauslegungen unmittelbar reagieren und unsere Produkte entsprechend  optimieren zu können. Wir bieten unseren Kunden damit zu jedem  Zeitpunkt 100% datenschutzkonforme Produkte für ihre <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/websiteoptimierung">Website-Optimierung</a> an.<br>Alles  was unsere Kunden für datenschutzkonformes Web-Controlling tun müssen,  ist die „Erweiterte Einstellung zum Datenschutz“ in ihrem etracker <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/account">Account</a> auswählen, eine von uns empfohlene Datenschutzerklärung per Copy &amp;  Paste auf ihrer Seite einbinden und den von uns zur Verfügung gestellten  Vertrag zur „Auftragsdatenverarbeitung“ unterzeichnet an uns  zurücksenden. Zusätzlich bieten wir unseren Kunden ein <a href="http://www.etracker.com/de/datenschutz-signet.html" target="_blank">Datenschutz-Signet</a> an, das sie kostenlos auf ihrer Seite einbinden und sich damit klar zum  Datenschutz positionieren können. Auf diese Weise schaffen sie nicht  nur Transparenz, sondern stärken zugleich das Vertrauen ihrer Besucher  und erhalten damit einen wertvollen Wettbewerbsvorteil.</p>
<h3><strong>Vielen Dank für das aufschlussreiche Interview.</strong></h3>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/web-controlling/datenschutz-beim-web-controlling</link>
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<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:18:23 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title>Web-Analytics datenschutzkonform einsetzen</title>
<description><![CDATA[<h2 class="kicker">Datenschutz bei der Traffic-Analyse</h2>
<h1>Web-Analytics datenschutzkonform einsetzen</h1>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/web-controlling-web-analytics-web-analyse-traffic-analyse">Web-Analytics</a> wird auch als <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/web-controlling-web-analytics-web-analyse-traffic-analyse">Web-Controlling</a>, <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/web-controlling-web-analytics-web-analyse-traffic-analyse">Web-Analyse</a> oder <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/web-controlling-web-analytics-web-analyse-traffic-analyse">Traffic-Analyse</a> bezeichnet. Moderne Tools setzen dabei auf eine <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/cookies">Cookie</a>-basierte Analyse. Hier werden <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/cookies">Cookies</a> auf dem Rechner der Besucher einer <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Website</a> gespeichert. Von den Besuchern einer Website werden in Tools wie etracker oder Google Analytics <strong>Nutzungsprofile</strong> angelegt. Und genau <strong>da werden Datenschutzbeauftragte hellhörig</strong>. Denn Tools wie Google Analytics oder Piwik nutzen hierfür standardmäßig die <strong>vollständigen IP-Adressen</strong> und nicht, wie von Datenschutzbehörden gefordert, ein Pseudonym bzw. eine verkürzte <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/ip-adresse">IP-Adresse</a>. Und das ist nur ein Punkt von vielen, der beachtet werden muss.<br><br><strong>Inhalt des Artikels:</strong></p>
<ul>
<li>Gesetzliche Bestimmungen zum Datenschutz bei der Web-Analyse</li>
<li>Was sollen Unternehmen tun?</li>
<li>Wann ist eine Web-Analyse datenschutzkonform?</li>
<li>etracker datenschutzkonform einsetzen</li>
<li>Google Analytics datenschutzkonform einsetzen</li>
<li>Piwik datenschutzkonform einsetzen</li>
</ul>
<h3><strong>Ist die datenschutzkonforme Web-Analyse gesetzlich vorgeschrieben?<br></strong></h3>
<p>Die gesetzlichen Grundlagen für eine datenschutzkonforme Web-Analyse  finden sich im vierten Abschnitt (Datenschutz) des Telemediengesetzes  (TMG) und in diversen Regeln bei der Nutzung personenbezogener Daten im  Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Interessanterweise gibt es auch zwei  gegensätzliche Urteile, die in diesem Zusammenhang ebenfalls relevant  sind: Ein Urteil vom Landgericht Berlin (Urteil vom 06.09.2007, Az. 23 S  3/07) und ein Urteil vom Amtsgericht München (Urteil vom 30.09.2008,  Az. 133 C 5677/08). In beiden Urteilen ging es um die Zulässigkeit der <strong>Speicherung von vollständigen IP-Adressen</strong>. Das Landgericht Berlin hat in seinem Urteil die Speicherung von <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/ip-adresse">IP-Adressen</a> ohne Einwilligung der Internetnutzer als unrechtmäßig erklärt. Das  Amtsgericht München war in seinem Urteil der Ansicht, dass die  Speicherung von IP-Adressen ohne Einwilligung der Nutzer keinen Verstoß  gegen die datenschutzrechtlichen Bestimmungen darstellt. Auch wenn die  gesetzlichen Grundlagen gegeben sind, sind Abmahnungen und  Gerichtsverfahren die Ausnahme.</p>
<h3><strong>Was sollten Unternehmen tun?<br></strong></h3>
<p>Datenschutz im Internet wird in Zukunft eine noch wichtigere Rolle  spielen. Wer sich heute schon mit dem Thema beschäftigt oder gleich eine  datenschutzkonforme Web-Analyse nutzt,&nbsp; ist auf der sicheren Seite.  Daher haben wir <strong>Anleitungen für drei Web-Analyse-Tools</strong> (etracker, Google Analytics und Piwik) erstellt, mit denen eine datenschutzkonforme Web-Analyse möglich ist.</p>
<h3><strong>Wann ist eine Web-Analyse datenschutzkonform?<br></strong></h3>
<p>Im November 2009 haben die obersten Aufsichtsbehörden für den  Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich Vorgaben verfasst, die es bei  datenschutzkonformen Nutzungsanalysen einzuhalten gilt. Grundsätzlich  geht es bei einer datenschutzkonformen Web-Analyse vornehmlich um fünf&nbsp;  Faktoren: Anonymisierte Nutzungsprofile, Datentrennung, Hinweispflicht,  Widerspruchsrecht und Auftragsdatenverarbeitung.</p>
<ol>
<li> <strong>Anonymisierte Nutzungsprofile</strong><br><a class="lightbox" style="float: right;" rel="lightbox_article_117" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/icons/web-analytics-datenschutzkonform-einsetzen.jpg"><img id="ck-media-757" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/icons/.thumbs/web-analytics-datenschutzkonform-einsetzen_3c0bf8.jpg" alt=""></a>Nutzungsprofile  von Besuchern dürfen nur unter einem Pseudonym erstellt werden. Die  IP-Adresse ist ausdrücklich kein Pseudonym. Ohne bewusste, eindeutige  Einwilligung des Nutzers, darf die vollständige IP-Adresse nicht  verarbeitet werden. Eine illegale Verarbeitung ist beispielsweise  bereits die Geolokalisierung. Die vollständige IP-Adresse ist ein  personenbezogenes Datum. Daher darf sie ohne Einwilligung des Inhabers  nicht erhoben oder verarbeitet werden.</li>
<li> <strong>Datentrennung</strong><br>Pseudonyme und personenbezogene Daten müssen stets getrennt gespeichert werden und dürfen nicht zusammengeführt werden.</li>
<li> <strong>Hinweispflicht</strong><br>Auf die Erstellung von  Nutzungsprofilen sowie über den Zweck und Umfang der Datenspeicherung  muss auf der Website hingewiesen werden. Auf <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Websites</a> kann der Hinweis zur Datenerhebung und –verarbeitung unter dem  Stichwort „Datenschutz“ platziert werden. Diese Hinweise sollten  verständlich formuliert und für die Nutzer jederzeit abrufbar sein.  Häufig wird hierfür der so genannte Footer (<em>dt. Fusszeile</em>) einer <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/webseite">Webseite</a> genutzt.<br><br>So sieht der Footer von <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/onlinemarketing">Onlinemarketing</a>-Praxis aus:<br><br><a class="lightbox" rel="lightbox_article_117" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/screenshot-onlinemarketing-praxis-footer-datenschutz.jpg"><img id="ck-media-759" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/.thumbs/screenshot-onlinemarketing-praxis-footer-datenschutz_cc42e2.jpg" alt=""></a></li>
<li> <strong>Widerspruchsrecht</strong><br>Besucher müssen der Erstellung  von Nutzungsprofilen widersprechen können. Der Widerspruch muss vom  Seitenbetreiber wirksam umgesetzt werden. Hierzu bieten die  verschiedenen Web-Controlling-Tools unterschiedliche Möglichkeiten an.</li>
<li> <strong>Auftragsdatenverarbeitung</strong><br>Beim Web-Controlling  durch ein Tool, das die Daten auf externen Webservern verarbeitet, muss  ein Vertrag zur&nbsp; Auftragsdatenverarbeitung zwischen dem Unternehmen, das  das Web-Controlling-Tool einsetzt und dem Anbieter des Tools  geschlossen werden.&nbsp; Dies ist im § 11 des Bundesdatenschutzgesetzes  (BDSG)&nbsp; gesetzlich verankert.</li>
</ol>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><strong>etracker datenschutzkonform einsetzen</strong></h3>
<ol>
<li> <a class="lightbox" style="float: right;" rel="lightbox_article_117" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/logos/logo-etracker.gif"><img id="ck-media-761" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/logos/.thumbs/logo-etracker_8a2fb6.gif" alt=""></a>etracker verarbeitet in der Standardeinstellung <strong>unvollständige IP-Adressen</strong>. Wer dies im etracker-<a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/account">Account</a> unter „Einstellungen“ / „Datenschutz“ nicht ändert, muss bei etracker hierfür keine weiteren Einstellungen vornehmen.</li>
<li> <a class="lightbox" style="float: right;" rel="lightbox_article_117" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/screenshot-etracker-datenschutz.jpg"><img id="ck-media-758" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/.thumbs/screenshot-etracker-datenschutz_f9833e.jpg" alt=""></a>Sie können den Vertrag zur <strong>Auftragsdatenverarbeitung </strong>mit  etracker schließen, indem Sie ein PDF ausdrucken, datieren und  unterzeichnen und ein Exemplar an die etracker GmbH per Brief  zurücksenden. Dieses PDF finden Sie auch unter „Einstellungen“ /  „Datenschutz“ in Ihrem etracker-Account. Die Vereinbarung ist von Seiten  der etracker GmbH bereits mit einer rechtskonformen, qualifizierten  elektronischen Signatur versehen und bedarf keiner weiteren  Unterzeichnung von etracker.</li>
<li>Nutzer von etracker müssen nun nur noch der Hinweispflicht und dem  Widerspruchsrecht nachkommen. Wieder unter „Einstellungen“ /  „Datenschutz“&nbsp; im etracker-Account findet der Nutzer diesen  vorformulierten Text mit Link:<br><br><em>'Auf dieser Website werden mit  Technologien der etracker GmbH (www.etracker.com) Daten zu Marketing-  und Optimierungszwecken gesammelt und gespeichert. Aus diesen Daten  können unter einem Pseudonym Nutzungsprofile erstellt werden. Hierzu  können Cookies eingesetzt werden. Bei Cookies handelt es sich um kleine  Textdateien, die lokal im Zwischenspeicher des Internet-Browsers des  Seitenbesuchers gespeichert werden. Die Cookies ermöglichen die  Wiedererkennung des Internet-Browsers. Die mit den etracker-Technologien  erhobenen Daten werden ohne die gesondert erteilte Zustimmung des  Betroffenen nicht dazu benutzt, den Besucher dieser Website persönlich  zu identifizieren und nicht mit personenbezogenen Daten über den Träger  des Pseudonyms zusammengeführt. Der Datenerhebung und -speicherung kann  jederzeit mit Wirkung für die Zukunft <a href="http://www.etracker.de/privacy?et=v8KZGE" target="_blank">widersprochen</a> werden.'</em><br><br>Dieser  Text mit Link sollte auf der Website entweder ins Impressum oder auf  eine gesonderte Webseite „Datenschutz“ kopiert werden.</li>
<li> <strong>Fertig!<br></strong></li>
</ol>
<h3><strong>Google Analytics datenschutzkonform einsetzen<br></strong></h3>
<ol>
<li> <a class="lightbox" style="float: right;" rel="lightbox_article_117" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/logos/logo-google-analytics.gif"><img id="ck-media-762" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/logos/.thumbs/logo-google-analytics_455c54.gif" alt=""></a>Google Analytics nutzt in der Standardeinstellung die <strong>vollständige IP-Adresse</strong>. Um dies zu ändern muss der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/tracking">Tracking</a>-Code zwischen „_gaq.push“ und&nbsp; „_gaq.push“ ergänzt werden:<br>
<p>&nbsp;</p>
<table style="width: 450px;" border="0" cellpadding="1" cellspacing="1">
<thead> 
<tr>
<th scope="col"> <strong>Im Quellcode sieht das folgendermaßen aus:</strong></th>
</tr>
</thead> 
<tbody>
<tr>
<td>
<p>_gaq.push (['_setAccount', 'UA-XXXXXXX-YY']);<br><strong>_gaq.push (['_gat._anonymizeIp']);</strong><br> _gaq.push (['_trackPageview']);</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
Diese Ergänzung (oben fett markiert) führt dazu, dass die IP-Adresse anonymisiert und nicht vollständig gespeichert wird.</li>
<li>Um Google Analytics datenschutzkonform zu nutzen, muss ein <strong>Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Google Deutschland</strong> geschlossen werden, welcher in zweifacher und unterschriebener Form mit  frankiertem und adressiertem Rückumschlag an Google Deutschland  gesendet wird. Google sendet dann ein unterzeichnetes Exemplar zurück.  Einen Vertragsentwurf zur Auftragsdatenverarbeitung finden Sie hier: <a href="http://www.google.de/intl/de/analytics/tos.pdf" target="_blank">http://www.google.de/intl/de/analytics/tos.pdf</a>.</li>
<li>Wer Google Analytics bereits nutzt und eine datenschutzkonforme Web-Analyse durchführen möchte, muss die <strong>bis dahin erhobenen Daten</strong> bei Google Analytics <strong>löschen</strong> lassen. Am einfachsten geht das, wenn der bestehende Google Analytics-Account gelöscht und ein neuer Account eingerichtet wird.</li>
<li>Sie müssen nun einen Hinweis zur Datenerhebung ins Impressum oder auf eine Unterseite „Datenschutz“ in Ihre Website integrieren.<br><br>Einen vorformulierten Text findet man unter <a href="http://www.google.de/intl/de_ALL/analytics/tos.html" target="_blank">Ziffer 8.1 der „Google Analytics Bedingungen“</a>. Laut den Datenschutzspezialisten von <a href="http://www.datenschutzbeauftragter-info.de/" target="_blank">www.datenschutzbeauftragter-info.de</a> sollte der Text aber aus Transparenzgründen in Teilen ergänzt werden. Hier wird folgender Text vorgeschlagen:<br><br><em>„Diese  Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google  Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien,  die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der  Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie  erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der  Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort  gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser  Webseite, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von  Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten  des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur  in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google  in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser  Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der  Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten  zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der  Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem  Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von  Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von  Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung der Cookies durch  eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir  weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls  nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen  können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie  erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer  IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google  verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link  (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) verfügbare  Browser-Plugin herunterladen und installieren.</em><br><br><em>Nähere Informationen hierzu finden Sie unter <a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" target="_blank">http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de</a> bzw. unter <a href="http://www.google.com/intl/de/analytics/privacyoverview.html" target="_blank">http://www.google.com/intl/de/analytics/privacyoverview.html</a> (allgemeine Informationen zu Google Analytics und Datenschutz). Wir  weisen Sie darauf hin, dass auf dieser Website Google Analytics um den  Code „gat._anonymizeIp();“ erweitert wurde, um eine anonymisierte  Erfassung von IP-Adressen (sog. IP-Masking) zu gewährleisten.“<br><br></em>In  diesem Hinweis zur Datenerhebung findet der Nutzer auch die Möglichkeit  des Widerspruches. Nutzer, die eine Datenerhebung über Google nicht  wünschen, können unter <a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" target="_blank">http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de</a> ein <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/browser">Browser</a> Add-On herunterladen und installieren.</li>
<li> <strong>Fertig!<br></strong></li>
</ol>
<h3><strong>Piwik datenschutzkonform einsetzen</strong></h3>
<p><a class="lightbox" style="float: right;" rel="lightbox_article_117" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/logos/logo-piwik.gif"><img id="ck-media-760" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/logos/.thumbs/logo-piwik_aad987.gif" alt=""></a></p>
<ol>
<li>Auch bei Piwik wird in der Standardeinstellung die <strong>vollständige IP-Adresse&nbsp; </strong>verarbeitet.  Um Piwik datenschutzkonform zu nutzen, muss im Tool unter  „Einstellungen“ / „Plugins“ das Plugin „AnonymizeIP“ vom „Super User“  aktiviert werden. Nun muss noch eine wichtige Einstellung vorgenommen  werden, denn für eine Anonymisierung ist die Löschung der letzten beiden  Oktette der IP-Adresse anerkannt.<br><br>Die vollständige IP-Adresse  des Webservers von Onlinemarketing-Praxis lautet 194.76.219.60. Die um  zwei Oktette anonymisierte IP-Adresse sieht dann so aus: 194.76.<strong>000.00</strong><br><br>Die  Anzahl der zu maskierenden Oktette kann in der Datei config.ini.php  unter [Tracker] eingestellt werden. Zulässig sind die Werte 1 bis 4. Um  zwei Oktette der IP-Adresse zu anonymisieren, muss in der Datei  config/config.ini.php folgendes eingestellt werden:<br><br><br> 
<table style="width: 450px;" border="0" cellpadding="1" cellspacing="1">
<thead> 
<tr>
<th scope="col"> <strong>Im Quellcode sieht das folgendermaßen aus:</strong></th>
</tr>
</thead> 
<tbody>
<tr>
<td>
<p>[Tracker]<br> ip_address_mask_length = 2</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
</li>
<li>Ein <strong>Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung</strong> ist bei der Nutzung von Piwik auf einem eigenen Webserver <strong>nicht nötig</strong>.</li>
<li>Sie müssen nun einen <strong>Hinweis zur Datenerhebung</strong> ins  Impressum oder auf eine gesonderte Webseite „Datenschutz“ in die  Website integrieren. Leider haben wir keine auf Piwik zugeschnittene  Vorlage zum Datenschutzhinweis gefunden.<br><br>Beispiel- Vorlage für einen allgemeinen Datenschutzhinweis:<br><br><em>'Auf  dieser Website werden mit Piwik, einem Open-Source Web-Analyse-Tool  (http://de.piwik.org), Daten zu Marketing- und Optimierungszwecken  gesammelt und gespeichert. Aus diesen Daten können unter einem Pseudonym  Nutzungsprofile erstellt werden. Hierzu können Cookies eingesetzt  werden. Bei Cookies handelt es sich um kleine Textdateien, die lokal im  Zwischenspeicher des Internet-Browsers des Seitenbesuchers gespeichert  werden. Die Cookies ermöglichen die Wiedererkennung des  Internet-Browsers. Die mit Piwik erhobenen Daten werden ohne die  gesondert erteilte Zustimmung des Betroffenen nicht dazu benutzt, den  Besucher dieser Website persönlich zu identifizieren und auch nicht mit  personenbezogenen Daten über den Träger des Pseudonyms zusammengeführt.‘</em></li>
<li>Um bei der Nutzung von Piwik dem <strong>Widerspruchsrecht </strong>der Besucher nachzukommen, muss ein iFrame unterhalb des Datenschutzhinweises integriert werden.<br><br> 
<table style="width: 450px;" border="0" cellpadding="1" cellspacing="1">
<thead> 
<tr>
<th scope="col"> <strong>HTML-Code einer Beispielintegration</strong></th>
</tr>
</thead> 
<tbody>
<tr>
<td>
<p>&lt;iframe frameborder="no" width="600px" height="200px"  src="http://www.IHREDOMAIN.de/x_piwik/index.php?module=CoreAdminHome&amp;action=optOut"&gt;&lt;/iframe&gt;</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
Ersetzen Sie “IHREDOMAIN” mit der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/domain">Domain</a> des Webservers, auf dem Piwik installiert ist. Um Piwik  datenschutzkonform zu nutzen, muss der Hinweis zum&nbsp; Widerspruchsrecht  auf Deutsch angezeigt werden. Da in der Standardeinstellung ein  englischer Text genutzt wird, muss eine Übersetzung manuell in der Datei  /lang/en.php beziehungsweise /lang/de.php vorgenommen werden.<br><br><strong>Das Ergebnis sieht dann so aus:</strong><br><br><em>Sie  können sich hier entscheiden, ob in Ihrem Browser ein eindeutiger  Webanalyse-Cookie abgelegt werden darf, um dem Betreiber der Webseite  die Erfassung und Analyse verschiedener statistischer Daten zu  ermöglichen. Wenn Sie sich dagegen entscheiden möchten, klicken Sie den  folgenden Link, um den Piwik-Deaktivierungs-Cookie in Ihrem Browser  abzulegen.</em><br><br><a class="lightbox" style="float: left;" rel="lightbox_article_117" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/icons/formularfeld-mark-marked.gif"><img id="ck-media-763" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/icons/.thumbs/formularfeld-mark-marked_917b6d.gif" alt=""></a><strong><em>Ihr  Besuch dieser Webseite wird aktuell von der Piwik Webanalyse erfasst.  Klicken Sie hier damit ihr Besuch nicht mehr erfasst wird.</em></strong></li>
<li> <strong>Fertig!<br></strong></li>
</ol>
<h4><strong>Fazit<br></strong></h4>
<p>Wenn Unternehmen ein datenschutzkonformes Web-Controlling durchführen  möchten, bieten Web-Analyse-Tools wie etracker, Google Analytics oder  Piwik die Möglichkeit dazu. Bei etracker ist dies einfach und  unkompliziert möglich. Wer seine Web-Analyse mit Google Analytics oder  Piwik durchführt und eine datenschutzkonforme Web-Analyse nutzen möchte,  muss mehr Aufwand betreiben. Und wer sich heute mit dem Thema  Datenschutz bei der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/web-controlling-web-analytics-web-analyse-traffic-analyse">Webanalyse</a> beschäftigt oder datenschutzkonformes Web-Analytics einsetzt,&nbsp; ist auf der sicheren Seite.</p>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/web-controlling/web-analytics-datenschutzkonform-einsetzen</link>
<guid  isPermaLink="false">b0cd268e-1de4-4080-ae4a-c1bdf44ea111</guid>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:52:06 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title>&#220;ber den Nutzen von Fachkongressen und die Gefahren unlauterer SEO-Methoden</title>
<description><![CDATA[<h2 class="kicker">Interview mit Fabian Rossbacher</h2>
<h1>Über den Nutzen von Fachkongressen und die Gefahren unlauterer SEO-Methoden</h1>
<p><a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/onlinemarketing">Onlinemarketing</a>-Praxis hat sich mit <strong>Fabian Rossbacher zum Thema Onlinemarketing-Veranstaltungen und Suchmaschinenoptimierung</strong> unterhalten. Der <strong>SEO-Experte</strong> bloggt unter <a href="http://www.seoprogrammierer.de/" target="_blank">http://www.seoprogrammierer.de</a>. Zusätzlich ist Fabian Rossbacher <strong>Softwareentwickler</strong>; unter anderem entwickelt er das <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinenoptimierung-seo">SEO</a>-Tool <a href="http://www.openseodata.org/" target="_blank">Open SEO Data</a>, ein Opensource-Projekt.&nbsp; Gemeinsam mit Christian Weis von <a href="http://www.business-on.de/" target="_blank">business-on.de</a> ist Fabian Rossbacher <strong>Veranstalter des <a href="http://www.seo-day.de/" target="_blank">SEO-Day Cologne</a></strong>, Kölns erster SEO-Konferenz.</p>
<h3><strong>Konferenzen und Veranstaltungen boomen gerade im Bereich Onlinemarketing. Warum ist das Ihrer Meinung nach so?<br></strong></h3>
<p><strong>Fabian Rossbacher</strong>: Der Boom im Bereich Onlinemarketing  ist ganz klar auf das Onlineverhalten der Menschen da draußen zurück zu  führen. Über 60% der Deutschen sind online! Es ist kein Jugend-Ding  mehr, sondern ein Medium für alle Altersklassen. Angebote wie Facebook,  Groupon, eBay oder die zahlreichen Schnäppchen-Portale locken die  Menschen in die Onlinewelt und sorgen für eine starke Bindung mit dem  Medium Internet. Und natürlich wird gesucht, bewertet, kommentiert und  kritisiert. Die interaktive Nutzung hat sich meiner Empfindung nach in  den letzten ein bis zwei Jahren in allen Bereichen etabliert.</p>
<h3><strong>Warum sollten Einzelunternehmer oder Mitarbeiter von kleinen  Unternehmen Fachveranstaltungen zur Suchmaschinenoptimierung besuchen?<br></strong></h3>
<p>Die Fragen, welche sich jeder Unternehmer stellen muss, lauten: Wo  sind meine Kunden und wie erreiche ich sie. Wie überzeuge ich sie und  wie nutze ich das Internet für meinen Geschäftserfolg? Kunden über das  Internet zu gewinnen ist eine Möglichkeit und <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinenmarketing-sem">Suchmaschinenmarketing</a> ist dabei nur ein Weg von vielen. Wenn ein Unternehmer entdeckt, dass seine Zielgruppe in <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinen">Suchmaschinen</a> nach Produkten, Services oder Dienstleistungen sucht, dann wird&nbsp; er sich zwangsläufig mit der Thematik <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinenoptimierung-seo">Suchmaschinenoptimierung</a> auseinandersetzen müssen. Meiner Erfahrung nach recherchieren viele  Unternehmer im ersten Schritt nach Agenturen, die  Suchmaschinenoptimierung anbieten und stellen dann fest, dass eine  Beratung mehrere 100 Euro kostet. Eine Analyse bekommt man für ein paar  1.000 Euro und die Umsetzung wiederum für mehrere 1.000 Euro – wenn es  ordentlich gemacht wird. Eine Konferenz wie der SEO-Day ermöglicht jedem  Interessenten für 250 Euro einen Einblick in die SEO-Welt. Man kann in  18 Vorträgen Informationen sammeln, sich mit den SEO-Experten vernetzen  oder durch Fragen die Basics erlernen. Wenn man die Zeit hat und sich  richtig in die Thematik reinhängt, kann das durchaus eine Menge Geld  sparen.</p>
<h3><strong>Verstehen auch SEO-Anfänger, was dort besprochen wird?<br></strong></h3>
<p>Absolute Neulinge werden nur wenig verstehen, aber das ist nicht  schlimm. Das Thema SEO ist anfangs sehr komplex und man muss  Informationen sammeln, mit Menschen über das Thema reden und sich so  einen eigenen Kosmos an Informationen zusammenstellen. Dann kann man  entscheiden, ob man SEO&nbsp; eigenständig umsetzen möchte oder eine Agentur  beauftragt. Natürlich kann man auch nur Teile des SEO an Agenturen  auslagern.</p>
<h3><strong>Und worin besteht für Besucher der direkte Nutzen beim Besuch einer Fachveranstaltung zur Suchmaschinenoptimierung?<br></strong></h3>
<p>Informationen und Kontakte. Im SEO geht es zu 50 % um Informationen  und diese für sich zu nutzen. Die anderen 50 % bestehen im Networking.  Wer gute Links oder günstigen <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/content">Content</a> benötigt, braucht ein Netzwerk mit guten Kontakten.</p>
<h3><strong>Haben Sie ein paar Tipps, wie Unternehmen unseriöse Angebote von Suchmaschinenoptimierern erkennen?</strong></h3>
<p>Absolutes no-go ist die Aussage: “Wir bringen Sie auf Platz 1 in 3 Wochen für jedes <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/keyword">Keyword</a>“. Das ist totaler Blödsinn und funktioniert für <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/keyword">Keywords</a> mit entsprechendem Suchvolumen nicht. Was ich aber noch viel gefährlicher finde, ist der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/link-building-linkaufbau">Linkaufbau</a> von unseriösen Agenturen. Linkaufbau ist wie ein rohes Ei, ein Gemälde,  ein Kunstwerk. Schlechter Linkaufbau kann dazu führen, dass es mehr  Sinn macht, eine <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/domain">Domain</a> zu löschen, als mit viel Aufwand und über einen langen Zeitraum  nachzubessern. Leider passiert es häufig, dass Agenturen nur abzocken  und das schnelle Geld machen wollen. Deswegen sollte man sich vorher  genau informieren und viele Stimmen einholen. Auch hierfür ist der  Besuch einer Tageskonferenz wie dem SEO-Day sinnvoll.</p>
<h3><strong>Wann sollte sich ein Unternehmen selbst um Suchmaschinenoptimierung kümmern und wann sollte es sich an SEO-Profis wenden?</strong></h3>
<p>Es kommt immer darauf an, wie weit die Firma mit ihrem SEO ist. Wenn  beispielsweise die Inhalte vorhanden sind, die ersten Links aufgebaut  sind und alles mit den vorhandenen Ressourcen umgesetzt werden kann,&nbsp;  dann braucht man keine Agentur. Wenn man aber einfach nicht weiß, woher  man den Content bekommen soll oder wie man an die ersten 100 guten Links  kommt, dann sollte man einen Experten aufsuchen und zusammen mit ihm  überlegen, wie er unterstützen kann.</p>
<h3><strong>Mit so genanntem Black-Hat-SEO, also unlauteren SEO-Methoden,  kommt man manchmal schneller ans Ziel. Wenn ein Unternehmen seine eigene  Website langfristig im Index von Google &amp; Co. platzieren will, was  würden Sie dem Unternehmen in Bezug auf die unlauteren SEO-Methoden  raten?</strong></h3>
<p>Als Programmierer hat man ein gutes Verständnis für <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/blackhat-black-hat-seo">Black-Hat</a>-SEO.  Ich selbst habe schon oft auf Konferenzen über das Thema gesprochen und  auch zahlreiche Projekte mit unlauteren SEO-Methoden gestartet. Mit all  meiner Erfahrung aus den letzten Jahren kann ich jeder Firma nur dazu  raten einen ganz weiten Bogen um das Thema <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/blackhat-black-hat-seo">Black-Hat-SEO</a> zu machen. Ich verkürze meine Message zu diesem Thema auf die Aussage:  ”Wer auch nach dem nächsten Google-Update noch Besucher über die <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinen">Suchmaschine</a> haben will, der sollte die Finger von unlauteren SEO-Methoden lassen. Das ist zu gefährlich und nicht vorhersehbar.“</p>
<h3><strong>Möchten Sie unseren Lesern noch etwas zum Thema Suchmaschinenoptimierung auf den Weg geben?</strong></h3>
<p>Informieren, informieren und nochmals informieren. Jede Information  da draußen muss gelesen und verstanden werden. Nur dann wird man mit SEO  erfolgreich sein.</p>
<h3><strong>Vielen Dank für das spannende Interview.</strong></h3>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/suchmaschinenoptimierung/ueber-den-nutzen-von-fachkongressen-und-die-gefahren-unlauterer-seo-methoden</link>
<guid  isPermaLink="false">7d7a25a4-d70d-4d1d-8635-c9ab04b3eac3</guid>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 13:52:25 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title>Facebook im B2B - Sind Fanpages &amp; Co. f&#252;r Unternehmen sinnvoll?</title>
<description><![CDATA[<h2 class="kicker">Facebook im B2B-Marketing</h2>
<h1>Facebook im B2B - Sind Fanpages &amp; Co. für Unternehmen sinnvoll?</h1>
<p><strong>Aktuell hat Facebook über 20 Millionen aktive Nutzer in Deutschland. Da stellt sich auch für Unternehmen im <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/business-to-business-b2b-b-to-b">B2B</a> die Frage nach einer eigenen <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/facebook-page-facebook-seite-fanpage">Facebook Page</a>,  einer App oder einer Gruppe bei Facebook. Wir wollen mit diesem Artikel  das Trendthema Facebook in der Unternehmenskommunikation aufgreifen und  versuchen, Unternehmen im B2B eine Hilfestellung zu geben, ob und wann  Facebook für Unternehmen sinnvoll ist.</strong><br><br>Vorurteil:  „Facebook wird nur privat genutzt“. Das stimmt nicht (mehr). Wenn in  Facebook Millionen Nutzer aktiv sind, dann auch Entscheider,  Entscheidungsvorbereiter und Multiplikatoren aus&nbsp; Ihrer Zielgruppe. Die  Funktionalität zur Trennung von privaten und beruflichen Informationen  bietet Facebook zum Beispiel mit der Listenfunktion. So ist es bei  Facebook möglich, Freunden und Verwandten andere Inhalte zugänglich zu  machen als beruflichen Kontakten.<br><br>Wenn Sie für Ihre B2B-Zielgruppe interessante Inhalte auf Ihrer Facebook Page (<em>auch Fanpage</em>)  oder in einer Gruppe anbieten oder eine nutzwertige App in Facebook zur  Verfügung stellen, können relevante Nutzer zu Ihren „Fans“ werden. Sie  haben dann die Möglichkeit, mit ihnen in Dialog zu treten.</p>
<h3><strong>Strategien und Ziele bei Facebook im B2B<br></strong></h3>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, Facebook für B2B-Unternehmen sinnvoll  einzusetzen. Nicht nur im Marketing oder in der&nbsp;  Unternehmenskommunikation können mit dem nachhaltigen Betreiben einer <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/facebook-page-facebook-seite-fanpage">Fanpage</a> oder Gruppe unterschiedlichste Zielsetzungen verfolgt werden, beispielsweise…</p>
<ul>
<li>Support bieten</li>
<li>Bekanntheit steigern</li>
<li>Image pflegen</li>
<li>Anfragen generieren</li>
<li>Kundenbindung stärken</li>
<li>Meinungen einholen</li>
<li>Traffic für die eigene <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Unternehmenswebsite</a> oder das eigene <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/blog-weblog-onlinetagebuecher">Blog</a> generieren</li>
<li><a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinenoptimierung-seo">Suchmaschinenoptimierung</a>*</li>
<li>Fortbildung</li>
<li>Personalrekrutierung</li>
<li>Informationsaustausch</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>* <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien">Social Media</a> hat auch für die Suchmaschinenoptimierung eine wachsende Bedeutung. Informationen, die als Link über Facebook, <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/twitter">Twitter</a> oder Google+ verbreitet / “geshared“ oder bewertet / „geliked“ werden, werden von allgemeinen <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinen">Suchmaschinen</a> als „interessanter“ bewertet, als Informationen auf vergleichbaren <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/webseite">Webseiten</a>, zu denen es keine Social-Media-Aktivitäten gibt. Die „soziale Aktivität“ zu einer <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/webseite">Webseite</a> wird so zu einem relevanten <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/ranking">Ranking</a>-Faktor und muss bei der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt werden.<br></em></p>
<h3><strong>10 Fragen zum Einsatz von Facebook im B2B<br></strong></h3>
<p>Mit den nachfolgenden Fragen können Sie sich Klarheit darüber  verschaffen, ob der Einsatz von Facebook im B2B für Ihr Unternehmen in  Frage kommen kann:</p>
<ol>
<li>Was sind die Ziele?</li>
<li>Welche Zielgruppe will ich erreichen?</li>
<li>Unterstützt eine Facebook Page, Gruppe oder App die obersten Marketing- und Kommunikationsziele?</li>
<li>Wie mache ich die Facebook Page, Gruppe oder App bekannt?</li>
<li>Wie messe ich den Erfolg?</li>
<li>Habe ich Inhalte, die für meine B2B-Zielgruppe relevant und interessant sind?</li>
<li>Wie regelmäßig kann ich neue Inhalte auf der Facebook Page anbieten?</li>
<li>Sollen Agenturen beim Aufbau und der Betreuung mitwirken?</li>
<li>Stehen kommunikationssichere Mitarbeiter zur Verfügung?</li>
<li>Haben diese Mitarbeiter die nötige Zeit?</li>
</ol>
<h3><strong>Kennzahlen zur Erfolgsmessung<br></strong></h3>
<p>Eine erfolgreiche Präsenz im Social Web kostet Geld bzw. Arbeitszeit.  Aus diesem Grund werden den Verantwortlichen in Marketing und  Kommunikation Fragen zum Erfolg von <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-marketing-smm">Social-Media-Marketing</a> im B2B gestellt.<br><br>Es gibt <strong>quantitative und qualitative Kriterien</strong>,  die für die Social-Media-Erfolgsmessung herangezogen werden können.  Eine Einteilung kann über Reichweite, Umfang der Nutzerbeteiligung,  Qualität der Nutzerbeteiligung und den Einfluss Ihres  Social-Media-Engagements auf die Nutzer erfolgen.<br><br>Beispiele für <strong>Kennzahlen zur Reichweite</strong> und Umfang der Nutzerbeteiligung:</p>
<ul>
<li>Anzahl der Fans, Gruppenmitglieder oder App-Nutzer</li>
<li>Impressions der Statusmeldungen</li>
<li>Traffic für die eigene <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Website</a> oder den Online-Shop</li>
<li>Anzahl der Kommentare</li>
<li>Anzahl der „likes“, also Klicks auf den „Gefällt mir“-Button, einzelner Posts</li>
</ul>
<p>Beispiele für <strong>Kennzahlen zur Qualität</strong> der Nutzerbeteiligung und den Einfluss des Social-Media-Engagements auf die Nutzer:</p>
<ul>
<li>Zahl der wiederkehrenden Besucher</li>
<li>Inhalt der Kommentare</li>
<li>Abonnements, <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/lead">Leads</a> und Verkäufe über Ihre Social-Media-Initiativen</li>
</ul>
<h3><strong>Möglichkeiten zur Nutzung von Facebook im B2B: Facebook Pages, Gruppen oder Apps<br></strong></h3>
<p>Auf <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/facebook-page-facebook-seite-fanpage">Facebook Pages</a> können Unternehmen Statusmeldungen – beispielsweise zu  Unternehmensnews, Produkten oder Services –, Notizen, Links, Fotos und  Videos einstellen. Durch so genannte iFrame-Tabs und Apps können  Unternehmen den Umfang Ihrer Facebook Page erweitern und besser auf ihre  Anforderungen zuschneiden.<br><br>Jeder Nutzer und jedes Unternehmen kann in <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/facebook-gruppe">Facebook Gruppen</a> gründen. Diese Gruppen können offen oder geschlossen sein. Bei  geschlossenen Gruppen haben nur Mitglieder dieser Gruppe Zugriff auf die  Inhalte und auf bestimmte Funktionen, wie den Gruppenchat. Unternehmen  können Gruppen zum Beispiel als offenes oder geschlossenes Hilfe-<a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/forum">Forum</a> einsetzen, für Fortbildungszwecke nutzen oder sie richten eine Gruppe  für Tester von Produkten ein. Dabei kann ein intensiver Austausch zu  einem Produkt stattfinden. Die Ergebnisse daraus könnten dann bei  zukünftigen Produktentwicklungen berücksichtigt werden.<br><br><a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/facebook-app">Facebook Apps</a> (<em>App; Kurzform für Applikation</em>)  sind Anwendungen, die den Funktionsumfang von Facebook erweitern. Diese  werden in den meisten Fällen nicht von Facebook zur Verfügung gestellt,  sondern von anderen Unternehmen. Facebook Apps gibt es für viele  Einsatzzwecke, von Spielen über Tools bis hin zu Erweiterungen für die  Facebook Page, wie etwa zur Erstellung einer individuell gestalteten  Startseite.</p>
<h3><strong>Drei Beispiele aus der B2B-Praxis<br></strong></h3>
<p>Einige Beispiele zeigen, wie Unternehmen im B2B Facebook kreativ einsetzen:</p>
<h4><strong>„Wer liefert was?“</strong> - <a href="http://www.facebook.com/werliefertwas" target="_blank">http://www.facebook.com/werliefertwas</a></h4>
<p><a class="lightbox" style="float: right;" rel="lightbox_article_114" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/screenshot-facebook-page-werliefertwas.jpg"><img id="ck-media-749" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/.thumbs/screenshot-facebook-page-werliefertwas_d3f620.jpg" alt=""></a>Hier finden interessierte Nutzer aktuelle Informationen zu Neuerungen bei der&nbsp; <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/lieferantensuchmaschinen-lieferantenverzeichnisse">Lieferantensuchmaschine</a>.  Über die Anzahl der Klicks auf den „Gefällt mir“-Button und über  Kommentare erhält „Wer liefert was?“ zu diesen Neuerungen Feedback vom  Markt und kann diese Rückmeldung für kommende Entwicklungen  berücksichtigen. Interessant sind auch die Videotipps zu nicht ganz  alltäglichen Produkten und Services.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>B2B rockt</strong> - <a href="http://www.facebook.com/b2b-rockt" target="_blank">http://www.facebook.com/b2b-rockt</a></h4>
<p>B2B<a class="lightbox" style="float: right;" rel="lightbox_article_114" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/screenshot-facebook-page-b2b-rockt.jpg"><img id="ck-media-750" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/.thumbs/screenshot-facebook-page-b2b-rockt_3937e5.jpg" alt=""></a>-Unternehmen  sind ein spannendes, abwechslungsreiches und herausforderndes  Tätigkeitsfeld - vor allem im Marketing. Viele Berufseinsteiger und  Nachwuchskräfte im Marketing können sich jedoch nicht für B2B  begeistern. Mit B2B rockt werden vor allem Marketing-Studenten und  Berufseinsteiger angesprochen. Aber auch erfahrene Marketer und Werber  finden sich unter den Fans.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Praxisbeispielen, Fachbeiträgen und Einblicken aus dem Alltag einer Agentur für B2B <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/onlinemarketing">Onlinemarketing</a> will creative360® für B2B begeistern und Bewerber gewinnen. Durch die  Vielfalt an Inhalten auf der Facebook Page sollen Fans inspiriert und  überzeugt werden, dass B2B-Marketing ein emotionales, spannendes und  kreatives Arbeitsumfeld ist, das einfach rockt.</p>
<h4><strong>KUKAnizer, ei</strong><strong>ne App von KUKA Robotics</strong> - <a href="http://www.facebook.com/KUKA.Robotics" target="_blank">http://www.facebook.com/KUKA.Robotics</a></h4>
<p><a class="lightbox" style="float: right;" rel="lightbox_article_114" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/screenshot-facebook-app-kukanizer.jpg"><img id="ck-media-751" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/.thumbs/screenshot-facebook-app-kukanizer_561447.jpg" alt=""></a>Der  Hersteller von Industrierobotern liefert mit seiner KUKAnizer-App bei  Facebook das, was ein Anbieter in der Automatisierungsbranche liefern  muss: Ein Tool zu Steigerung der Effizienz. Nur werden hier nicht Autos  zusammengeschweißt, sondern Statusmeldungen für Facebook automatisch  generiert und gepostet. Der Nutzer kann einige Einstellungen wie  Stimmung, Rhythmus und Sprache vornehmen und der KUKAnizer stellt dann  regelmäßig vorgefertigte Statusmeldungen wie "Ich freue mich wie ein  Schneekönig auf den Sommer" oder "Ich bin gerade total glücklich, wer  noch?“ auf der Pinnwand des Nutzers. Voraussetzung zur Nutzung des  Tools: Der Nutzer muss Fan der Facebook Page von KUKA Robotics sein.</p>
<h4><strong>Fazit<br></strong></h4>
<p>Auch im B2B kann Facebook sehr erfolgreich und Mehrwert erzeugend  eingesetzt werden. Die Ziele einer Facebook Page, App oder Gruppe sind  vielschichtig und die Betreuung einer Facebook Page oder Gruppe kann,  abhängig von den Zielen, unter Umständen recht aufwändig sein. Aufwand  und Nutzen müssen dabei in einem angemessenen Verhältnis stehen. Hat man  das alles bedacht, dann können auch Unternehmen im B2B Facebook sehr  sinnvoll einsetzen.</p>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/facebook-im-b2b-sind-fanpages-co-fuer-unternehmen-sinnvoll</link>
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<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:21:00 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title>B2B-Marketing Trends 2011</title>
<description><![CDATA[<h2>Revolutionärer Wandel in der B2B-Kommunikation</h2>
<h1>B2B-Marketing Trends 2011</h1>
<p><strong>Die <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/business-to-business-b2b-b-to-b">B2B</a>-Kommunikation  verändert sich - grundlegend. Mittelständische Unternehmen sind genauso  betroffen, wie Großunternehmen oder Konzerne. Seit 2010 vollzieht sich  ein Gedankenwechsel im strategischen Ansatz des B2B-Marketings, der vor  allem das <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/onlinemarketing">Onlinemarketing</a> betrifft. Und dies branchenübergreifend - im Baustoffbereich ebenso wie  im Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeugbau, Elektrotechnik, Software und  Hardware.</strong></p>
<p>Beeinflusst wird diese Entwicklung durch <strong>fünf Mega-Trends im B2B-Marketing</strong>:</p>
<ol>
<li>B2B-Marketing-Trend: <strong>Entwicklung einer wertorientierten Kommunikation</strong></li>
<li>B2B-Marketing-Trend: <strong>Fortschritt der Globalisierung</strong></li>
<li>B2B-Marketing-Trend: <strong>Bekämpfung des Fachkräftemangels</strong></li>
<li>B2B-Marketing-Trend: <strong>Veränderung des Informationsverhaltens</strong></li>
<li>B2B-Marketing-Trend: <strong>Aufbau eines Content-Marketings</strong></li>
</ol>
<p>Während in den letzten Jahren Produkte im Fokus der  Kommunikation standen, stehen zunehmend Menschen im Mittelpunkt. Das  Umdenken vom produktorientierten zum wertorientierten Marketing verlangt  viel von den B2B-Unternehmen. Es zählen weniger die  Produkteigenschaften, als vielmehr der Nutzen hinter den Produkten und  welche Situation sie lösen können. Neu ist der Ansatz nicht. Geht er  heute jedoch noch weiter darüber hinaus. Denn was zählt sind  Hintergrundfakten und Erfolgsgeschichten um die Produkte. In der  Zulieferbranche und für industrielle Verbrauchsgüter mag dies evtl.  nicht in dem hohen Maße gelten. Im Bereich der Investitionsgüter schon  sehr.<br><br>Erst kürzlich veröffentlichte der <a href="http://www.vdi.de/" target="_blank">Verein Deutscher Ingenieure</a> (VDI) die Meldung, dass in Deutschland, seit Beginn der Erfassung im  Jahr 2000, derzeit der höchste Mangel an Ingenieuren herrscht. Der  Fachkräftemangel führt dazu, das B2B-Unternehmen über neue Ansätze und  Wege im B2B-Marketing nachdenken müssen. Hier tritt oft das so viel  zitierte Thema <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien">Social Media</a> Marketing auf das Spielfeld. Die jungen Menschen, die so genannten  Digital-Natives, sind die zukünftigen Mitarbeiter, aber auch Kunden,  Journalisten und Investoren.<br><br>Deutschland ist Exportland. Viele  Industrie- und Software-Unternehmen nutzen die Chancen der  Globalisierung. Einige B2B-Unternehmen könnten ohne die globale  Wirtschaft nicht überleben. Wiederum andere bauen ihre internationalen  Tätigkeiten aus. Diese Entwicklung stellt besondere Anforderungen an die  Konzeption und Umsetzung von B2B-Marketing - online und offline.</p>
<h3><strong>Kaufprozess im B2B<br></strong></h3>
<p>Kaufprozesse im B2B stellten schon immer große Herausforderungen an  Marketing und Vertrieb. Neben Produkten stehen vor allem Themen,  Lösungen und Hintergrundwissen im Zentrum der Kommunikation. Je besser  die Zielgruppe informiert ist, desto besser können sie eine Auswahl  vornehmen und Entscheidungen treffen. Im Idealfall verkürzt dies sogar  die Dauer des Kaufprozesses.<br><br><a class="lightbox" rel="lightbox_article_113" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/schaubilder/b2b-buying-cycle-beschaffun.jpg"><img id="ck-media-687" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/schaubilder/.thumbs/b2b-buying-cycle-beschaffun_7cfdb8.jpg" alt=""></a><br><br>Doch  wie können Unternehmen diesen B2B-Marketing Trends begegnen, Chancen  erkennen und nutzen? Die geschilderten Entwicklungen erfordern einen  Rollenwechsel der B2B-Unternehmen. Sie werden zu packenden  Geschichtenerzählern und Wissenslieferanten. Die These von <a href="http://www.b2b-agentur.net/" target="_blank">creative360®</a> ist, dass in Zukunft das <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/content-marketing">Content-Marketing</a> und das <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-marketing-smm">Social Media Marketing</a> das Dach der gesamten Marketing-Strategie im B2B-Segment bilden werden. Alle Marketing und hier gerade die <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/onlinemarketingmassnahmen">Onlinemarketing-Maßnahmen</a> werden sich unterordnen und konsequent umgesetzt werden müssen. Das  klingt drastisch. Dies ist jedoch der ideale Weg, um die verschiedenen  Ziele und Anforderungen im B2B-Marketing und speziell dem  B2B-Onlinemarketing effizient und effektiv erreichen zu können.<br><br>Produkte  im Investitionsgütersegment werden zunehmend vergleichbarer. Normen und  Standards führen dazu, dass aus innovativen Produkten Commodities  werden. Die Differenzierung ist oft nur über Funktionalität, Design,  Qualität und Innovation möglich.</p>
<h3><strong>B2B-Unternehmen als Herausgeber von Informationen<br></strong></h3>
<p>Damit sich B2B-Unternehmen eindeutig vom Wettbewerb differenzieren  können, brauchen sie eine starke Markenführung und eine klare  Informationspolitik. Ohne dass kritische und vertrauliche Informationen  veröffentlicht werden, ist es empfehlenswert, dass sich B2B-Unternehmen  vom reinen Hersteller, Verarbeiter, Dienstleister und Händler zum  Herausgeber wandeln. Durch diese Herausgeber-Rolle bieten die  B2B-Unternehmen ihren Zielgruppen weit mehr als Produktinformationen -  nämlich eine Geschichte rund um das Produkt, die Technologie, die  Historie, die Innovationen und auch die Menschen, die dies ermöglichen.<br><br>In  welcher Form B2B-Unternehmen zum Herausgeber werden ist völlig  verschieden. Ein bereits bewährtes Schema lässt sich nicht auf alle  Unternehmen und Branchen übertragen. Was zählt ist die kreative und  individuelle Idee für die Ausgangssituation eines jeden  B2B-Unternehmens. Ein Instrument mit viel Potenzial stellen zum Beispiel  Themenblogs dar, die für 73% der B2B-Unternehmen bis Ende 2012 eine  wichtige Rolle spielen werden (siehe <a href="http://www.creative360.de/b2b-social-media-studie" target="_blank">Studie „B2B Social-Media in der Praxis“</a>).<br><br>Damit  die Rolle als Herausgeber gelingt, sind eine kreative Idee, eine  machbare Strategie, Social-Media-Guidelines sowie die ideale Vernetzung  der Marketing-Instrumente und die Vermarktung erforderlich. Dies alles  ist jedoch nur dann umsetzbar, wenn die Mitarbeiter eingebunden werden.  So wird gewährleistet, dass das B2B-Unternehmen ein einheitliches Bild  in der Öffentlichkeit abgibt und die Inhalte stets aktuell, glaubwürdig,  relevant und nützlich sind.<br><br>Eine Studie von RTS Rieger Team und <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/forum">Forum</a> Gruppe belegt, dass im B2B-Segment Entscheidungen emotional getroffen  werden. Es gibt keine rein rationale Investitionsentscheidung. Grund sei  gemäß der Studie die fehlende Markttransparenz. Sicherlich spielt die  rationale Komponente auch eine Rolle, gerade wenn es um  Produkteigenschaften geht. Die emotionalen Prozesse dürfen jedoch nicht  außer Acht gelassen werden.<br><br>Doch wie kann die Emotion geweckt  werden? Visuell über eine eindeutige Bildsprache. Thematisch über  relevante Inhalte und begeisternde Geschichten in Form von Text, Video,  Bild und Animation. Storytelling eignet sich dabei insbesondere für  B2B-Unternehmen. Hierbei handelt es sich um eine Erzählmethode, bei der  explizites Wissen in Form einer Metapher weitergegeben wird. So können  vor allem komplexe Sachverhalte, wie sie im B2B-Segment alltäglich sind,  besser aufgenommen und verstanden werden. Geschichten und Inhalte sind  damit essentiell. Ohne <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/content">Content</a> ist Kommunikation und Social Media Marketing im B2B unmöglich.<br><br>Mittelständische  Firmen sind nicht auf große Mediabudgets angewiesen. Eine kreative  Idee, clever und effizient umgesetzt birgt enorm viel Potenzial zur  Steigerung der Sichtbarkeit in <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinen">Suchmaschinen</a> (Stichwort <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinenoptimierung-seo">Suchmaschinenoptimierung</a>), Erhöhung der Bekanntheit und Differenzierung im Wettbewerb mit anderen Unternehmen.<br><br>Vor  allem im Kaufprozess spielt die Informationsbeschaffung über das  Internet zu Beginn eine wichtige Rolle. Viele Nutzer im B2B-Kontext  suchen nach Themen, Lösungen, Hintergrundwissen, Antworten und  Hilfestellungen. Die Etablierung einer Quelle zu einem expliziten Thema  ermöglicht es den Unternehmen Ihre Innovations-, Meinungs- und/oder  Marktführerschaft zu festigen und auszubauen.</p>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p>Im Jahr 2011 und auch 2012 kommen große Veränderungen auf  B2B-Unternehmen zu. Entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens ist  die Bereitschaft auf die Trends im B2B-Marketing zu reagieren und  langjährige und altbewährte Strategien zu ändern. Die Entwicklung des  Internets zu der primären Informationsquelle im B2B-Segment  revolutioniert alle bisherigen Marketing-Strategien. Was heute noch mehr  zählt als je zuvor, ist die menschliche Komponente: Nähe, Vertrauen und  Emotionalität. Glaubwürdigkeit, Transparenz und ein offener Dialog sind  unerlässlich.</p>
<h4><strong>Social Media Trend auch im B2B-Marketing<br></strong></h4>
<p>Der Austausch von Informationen mit der Zielgruppe, die  Bereitstellung von Lösungen und Hintergrundwissen steht im Vordergrund.  Entweder über bestehende Kanäle, den neuen <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien">sozialen Medien</a> oder eigene Publikationen. Die Markenbekanntheit wird gefestigt und die  Kundenbindung gestärkt. Am Prinzip des Social Media Marketings führt  kein Weg mehr vorbei - auch nicht im B2B-Marketing.<br><br>Mit der  richtigen Social-Media-Strategie können die Ziele der  Suchmaschinenoptimierung erreicht werden. B2B-Unternehmen benötigen  hierfür zielgruppen- und themenspezifischen Content. Aus Produzenten  müssen Herausgeber werden. Dies ist keine Empfehlung, sondern eine  obligatorische Notwendigkeit, die durch den Fortschritt der  Kommunikationswelt bedingt ist. Wer den Puls der Zeit trifft, flexibel,  schnell, innovativ ist und keine Scheu vor neuen Wegen hat, wird sich  schnell von Marktbegleitern abheben. Social Media Marketing verlangt  Veränderungen und schafft gleichzeitig Chancen.<br><br>Weitere Details zu den B2B Onlinemarketing Trends 2011 finden Sie im Trendpapier "<a href="http://www.creative360.de/b2btrends2011" target="_blank">B2B Trends 2011</a>".</p>
<h4><strong>Über den Autor<br></strong></h4>
<p><a class="lightbox" style="float: left;" rel="lightbox_article_113" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/portraits/portrait-jens-stolze.jpg"><img id="ck-media-116" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/portraits/.thumbs/portrait-jens-stolze_6ca376.jpg" alt=""></a>Jens Stolze, Dipl.-Betriebswirt, ist Gründer und Inhaber von creative360®, Agentur für B2B <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/onlinemarketing">Online-Marketing</a>.  Er studierte in Deutschland und den USA »European Business Management«.  Von Beginn an legte er seine Schwerpunkte auf das B2B-Marketing und  E-Marketing. Vor der Gründung von creative360® war Jens Stolze bei der  IBM Deutschland GmbH im Produktmarketing tätig. Seit Dezember 2006 ist  er Herausgeber des B2B Online-Marketing <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/blog-weblog-onlinetagebuecher">Blogs</a> - dem Fachblog mit Artikeln, Tipps und Trends zum Online-Marketing in  der B2B-Welt. Darüber hinaus ist er Autor eines jährlichen  B2B-Trendpapiers sowie diverser Beiträge in Fachmagazinen.</p>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/online-pr/b2b-marketing-trends-2011</link>
<guid  isPermaLink="false">28591f43-d2c6-4251-b961-5a3dc88cd7b5</guid>
<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 05:12:58 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Grundlagen zu Backlinks und zum Linkaufbau</title>
<description><![CDATA[<h2>Das Einmaleins der Suchmaschinenoptimierung: Was ist ein Backlink?</h2>
<h1>Grundlagen zu Backlinks und zum Linkaufbau</h1>
<p><strong>Zum Thema <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/backlink">Backlinks</a> und zum <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/link-building-linkaufbau">Linkaufbau</a> gibt es sehr unterschiedliche Ansichten und Meinungen. All diesen Ansätzen gemein ist, dass die Verlinkung einer <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Website</a> ein bedeutendes Merkmal beim <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/ranking">Ranking</a> in allgemeinen <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinen">Suchmaschinen</a> darstellt. Der folgende Beitrag vermittelt Grundkenntnisse zu Backlinks  und zum Linkaufbau und klärt wichtige Fragen zu diesem Thema.<br></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Ein Fachartikel von Markus Hövener<br></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geht es um das Thema <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinenoptimierung-seo">Suchmaschinenoptimierung</a> fällt sofort der Begriff <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/backlink">Backlink</a>.  Denn ohne sie geht bei den Rankings in allgemeinen Suchmaschinen schon  lange nichts mehr. Dabei handelt es sich bei den Backlinks um nichts  anderes als um die eingehenden Links von einer Website A auf eine  Website B. Bevor Google die Bühne als <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinen">Suchmaschine</a> betrat, waren Backlinks kein besonders relevantes Thema. Mittlerweile  sind Backlinks aber wichtig für das Ranking, also die Platzierung der  Website in der Trefferliste, in allgemeinen Suchmaschinen. Google und  andere allgemeine Suchmaschinen wie Yahoo! und Bing bewerten eine  Website sehr stark danach, wie viele Backlinks diese verzeichnet. Hat  eine Website keine oder nur sehr wenige Backlinks, wird diese auch keine  relevanten Suchmaschinen-Rankings erreichen. Eine gute externe  Verlinkung spielt bei der Suchmaschinenoptimierung daher eine wichtige  Rolle. Doch worauf kommt es bei Backlinks und beim Linkaufbau im  Einzelnen an? Im Folgenden werden einige Aspekte in Bezug auf Verlinkung  und Linkaufbau behandelt. Dabei ist es wichtig festzuhalten, dass es  zum Thema Verlinkung sehr viele und sich gerne widersprechende Meinungen  gibt. Dieser Artikel gibt daher die relativ unstrittige Schnittmenge  wieder.</p>
<h3><strong>Die Anatomie eines Backlinks</strong></h3>
<p>Ein Backlink besteht zunächst aus zwei Bestandteilen: der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/url-uniform-resource-locator">URL</a> und dem <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/anchor-text-ankertext">Ankertext</a> <em>(engl. Anchor Text)</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table style="width: 450px;" border="0" cellpadding="1" cellspacing="1">
<thead> 
<tr>
<th scope="col">Im HTML-Code sieht das folgendermaßen aus:</th>
</tr>
</thead> 
<tbody>
<tr>
<td>
<p>&lt;a href="URL"&gt;Ankertext&lt;/a&gt;<a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/suchmaschinenoptimierung/URL"><br></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&lt;a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de"&gt;Fachinformationen zum <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/onlinemarketing">Onlinemarketing</a>&lt;/a&gt;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br><br>Der Link hat zweierlei Funktionen:</p>
<ul>
<li>Der Link als solcher sorgt dafür, dass die sogenannte <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/linkpopularitaet">Linkpopularität</a> der verlinkten Website (also www. onlinemarketing-praxis.de) steigt.  Die Linkpopularität ist dabei ein Maß für die Anzahl der Verlinkungen.</li>
<li><a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/allgemeine-suchmaschinen">Allgemeine Suchmaschinen</a> analysieren aber auch den Ankertext. Wenn es, wie im Beispiel, einen  Ankertext wie "Fachinformationen zum Onlinemarketing" gibt, hilft das,  für die Suchbegriffe im Ankertext bessere Rankings zu erzielen. Wer also  Backlinks mit den Worten "Fachinformationen zum Onlinemarketing" hat,  wird von Suchmaschinen hierfür als relevanter angesehen.</li>
</ul>
<h3><strong>Suchbegriffe im Ankertext</strong></h3>
<p>Grundsätzlich hat jeder Betreiber einer Website ein grundlegendes  Interesse daran, mit seinen Suchbegriffen verlinkt zu werden. Leider  kommen derartige Links oftmals nicht ohne Einflussnahme zustande. Ein  Foliendrucker aus Hamburg wird eben eher mit dem Ankertext "Peter &amp;  Partner GmbH" verlinkt, aber nicht mit den für ihn relevanten  Suchbegriffen "foliendruck hamburg". Das soll allerdings keine  Aufforderung sein, sich unter diesen Begriffen in Verzeichnisse,  Web-Kataloge,&nbsp; <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/business-suchmaschinen">Business-Suchmaschinen</a> und Lieferantensuchmaschienen einzutragen. Denn: Wer derartig  auffällige Einträge wünscht, wird oftmals erleben, dass diese abgelehnt  werden.</p>
<h3><strong>Von guten und schlechten Backlinks</strong></h3>
<p>In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass es zwar Verzeichnisse  gibt, in denen man Einträge mit Ankertexten wie "Foliendruck Hamburg  Digitaldruck" findet. Man kann aber davon ausgehen, dass derlei  Verzeichnisse von allgemeinen Suchmaschinen abgewertet werden, damit  solche Links eben keinen oder nur noch einen sehr geringen Wert mehr  darstellen. Es gilt: Die Analyse von Backlinks ist für Suchmaschinen  sehr wichtig und die Suchmaschinen-Betreiber unternehmen jede  Anstrengung, um einen guten von einem schlechten Link unterscheiden zu  können. Dabei kann man sich leider kaum auf Hilfe durch Suchmaschinen  verlassen, denn es ist zunächst von außen nicht zu erkennen, ob  Suchmaschinen einen Link als hochwertig oder als minderwertig einstufen.  Die folgenden Merkmale sind also eher als Paradigmen zu verstehen.</p>
<h4><strong>Backlink Merkmal 1: Thematische Nähe</strong></h4>
<p>Ein Kriterium für die Qualität eines Links ist die thematische Nähe.  Wenn eine Website rund um Digitaldruck auf einen Foliendrucker verlinkt,  kann man zwischen diesen beiden Links eine thematische Nähe erkennen.  Erkennbar wäre das z. B., wenn man die Wörter auf der verlinkenden und  der verlinkten Seite miteinander vergleicht. Im konkreten Beispiel  würden auf beiden Seiten Wörter wie "folien" oder "druck" erscheinen, so  dass eine Suchmaschine den Schluss ziehen kann, dass der Link eine  thematische Nähe besitzt. Wenn hingegen eine private <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/homepage">Homepage</a> auf besagten Foliendrucker und ebenso auf hundert andere thematisch gemischte <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Websites</a> verlinkt, wäre die thematische Nähe nicht mehr zu erkennen und der Link, zumindest in der Theorie, weniger wert.</p>
<h4><strong>Backlink Merkmal 2: Thematische Relevanz</strong></h4>
<p>Wer bei allgemeinen Suchmaschinen eine Suchanfrage wie "foliendruck  hamburg" stellt, findet dort Websites wie www.werbefolien24.de oder auch  www.plakatdruck-hamburg.de – Websites, die allgemeine Suchmaschinen für  diese eine Suchanfrage für sehr relevant hält. Ein Link von diesen  Websites wäre also thematisch sehr bedeutend. Leider ist es oft so, dass  die vorderen Positionen von Konkurrenten besetzt werden, von denen man  sicherlich keinen Backlink erhält. Es kann sich aber durchaus lohnen  jenseits der ersten zehn Suchergebnisse zu schauen, um so z. B. ein  Branchenportal oder einen Verband zu entdecken.</p>
<h4><strong>Backlink Merkmal 3: Bedeutung des PageRank</strong></h4>
<p>Der so genannte <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/pagerank">PageRank</a> (PR) ist als Grundlage für die Bewertung von Seiten ein oft genanntes  Kriterium, allerdings mit geringer Aussagekraft. Der von Google für eine  Seite vergebene PageRank kann über die Google Toolbar abgerufen werden.  Je höher dieser PageRank ist, desto mehr Wertigkeit kann über einen  Link an die eigene Website abgegeben werden (<a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/linkjuice">Linkjuice</a>).  Leider ist der PageRank nur eine quantitative Größe, d. h. dass hier  bestenfalls abgelesen werden kann, über wie viele Verlinkungen eine  Website verfügt. Viele andere Kriterien, die bei der Beurteilung eines  Links wichtig sind, finden im PR-Wert keinen Einzug. So kann man in der  Praxis eben nicht sagen, dass ein Link von einer PR5-Seite besser wäre  als ein Link von einer PR4-Seite.<br><br>Beim PageRank muss man zusätzlich immer zwischen Website und <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/webseite">Webseite</a> unterscheiden: Eine Website hat in der Regel einen PageRank, aber eine  konkrete Unterseite dieser Website nicht. Wenn man eine Unterseite einer  Website mit PR5 besucht, wird in der Toolbar PR0 angezeigt, was  irrtümlich dazu führen kann, dass man einen solchen Link für wertlos  hält. Möchte man den PageRank also überhaupt berücksichtigen, sollte man  sich den PageRank der Startseite anschauen. Zu bedenken ist hierbei,  dass der PageRank nur einige Male pro Jahr aktualisiert wird. Es könnte  also sein, dass eine Website bereits viele Verlinkungen aufgebaut hat,  aber in der Toolbar immer noch ein PR0 angezeigt wird.</p>
<h3><strong>Weitere bedeutende Werte</strong></h3>
<p>Neben dem PageRank gibt es weitere Werte, über die entweder nur  Suchmaschinen verfügen oder die man bei anderen Dienstleistern einsehen  kann. So gibt es Konzepte wie "Trust", bei denen vertrauenswürdige  Websites höher bewertet werden als solche, die z. B. Themen aus dem  Rotlichtmilieu oder dem Glücksspiel behandeln. Aber auch hier kann man  den allgemeinen Suchmaschinen ohnehin nicht auf die Finger schauen kann,  d. h. es gibt keine Möglichkeit, die von ihnen selber vergebenen  Bewertungen für einen Link oder eine Website einzusehen. Man sollte  daher nicht im Wirrwarr der Zahlen hängen bleiben und stattdessen der  Intuition folgen. Das beste Maß für eine Website ist vielleicht die  Antwort auf Fragen wie, "Sieht die Website seriös aus?" oder "Verfügt  die Website über viele ansprechende Inhalte?".</p>
<h3><strong>Nofollow- und Dofollow-Links</strong></h3>
<p>Ein Kriterium kann man hingegen recht leicht erkennen, und zwar das der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/nofollow-link">Nofollow-Links</a>. Bei Links ist es möglich, diese als sogenannte Nofollow-Links zu markieren, indem man ein Attribut hinzufügt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table style="width: 450px;" border="0" cellpadding="1" cellspacing="1">
<thead> 
<tr>
<th scope="col">Im HTML-Code sieht das folgendermaßen aus:</th>
</tr>
</thead> 
<tbody>
<tr>
<td>&lt;a href="URL" rel="nofollow"&gt;Ankertext&lt;/a&gt;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br><a class="lightbox" style="float: right;" rel="lightbox_article_39" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/screenshot-mister-wong-nofollow-links.gif"><img id="ck-media-150" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/.thumbs/screenshot-mister-wong-nofollow-links_0c3445.gif" alt=""></a>Derartige  Nofollow-Links signalisieren den Suchmaschinen, dass man dem Link nicht  "traut", also dass man nicht möchte, dass dieser als Votum einfließt.  Der Theorie nach ignorieren Suchmaschinen derartige Links. Ob dem  wirklich so ist, ist unter Suchmaschinen-Optimierern umstritten. Wer  sich dieser Diskussion nicht stellen möchte, sollte davon ausgehen, dass  nur <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/dofollow-link">Dofollow-Links</a> für Suchmaschinen zählen. Um Nofollow-Links erkennen zu können, muss  man in den Quellcode der HTML-Seite schauen – oder eines der zahlreichen  Add-Ons für verschiedene <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/browser">Browser</a> nehmen (z. B. SearchStatus). Wer dann, wie in der rechten Screenshot zu  sehen ist, auf eine Seite geht, erkennt dort, dass alle ausgehenden  Links Nofollow-Links sind. Ein Link von einer solchen Seite hätte also  keinen Wert und würde dem Ranking der eigenen Website nicht helfen.</p>
<h3><strong>Wie viele Links sind eigentlich notwendig?</strong></h3>
<p>Oft kommt auch die Frage auf, wie viele Backlinks man benötigt, um  bei allgemeinen Suchmaschinen ganz vorne zu stehen. Darauf lässt sich  antworten, dass man das auf gar keinen Fall vorab wissen kann, weil eben  nicht alle Kriterien für Links bekannt bzw. von außen einzusehen sind.  Es kann sein, dass ein Konkurrent sehr wenige, aber dafür sehr gute  Links besitzt. So kann ein Link schon seit langer Zeit existieren, von  einem relevanten Themenportal kommen und auch in der Site-Struktur sehr  weit oben liegen. Wenn man von derlei Überlegungen absieht, kann man  seine Konkurrenz als Messlatte für die eigene Verlinkung nehmen. Man  kann z. B. die Auswertungen vom Open Site Explorer  [www.opensiteexplorer.org] nutzen, um die eigene Website mit anderen  Konkurrenten zu vergleichen. In der folgenden Grafik sieht man zwei  direkte Konkurrenten im Vergleich, bei denen die Website  www.sonnenertrag.de bei fast allen Kriterien die Nase vorn hat.  Interessant ist dort vor allem die Zeile "Linking Root <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/domain">Domains</a>"  die zeigt, wie viele unterschiedliche Websites jeweils Backlinks auf  die beiden geprüften Websites setzen: Hier liegt www.sonnenertrag.de  deutlich vorne (266 im Vergleich zu 4).<br><br> &nbsp;<a class="lightbox" rel="lightbox_article_39" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/screenshot-open-site-explorer.gif"><img id="ck-media-143" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/.thumbs/screenshot-open-site-explorer_f75791.gif" alt=""></a></p>
<h3><strong>Linkaufbau – am besten ganz natürlich</strong></h3>
<p>Wer sich an den Linkaufbau macht, um die Verlinkung der eigenen  Website zu verbessern, kann dabei sehr unterschiedliche Wege gehen. Auch  hier gibt es je nach <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinenoptimierung-seo">SEO</a>-Experte  sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, wie man vorgehen sollte,  welche Links besonders wertvoll sind und welche nicht. Eine der  einfachsten Methoden besteht aber sicherlich darin, zunächst zu  überprüfen, über welche Backlinks alle Konkurrenten verfügen. Hier kann  man auf verschiedene Tools wie den Open Site Explorer oder den Yahoo!  Site Explorer [siteexplorer.search.yahoo.com] zurückgreifen. Weiterhin  sollte man beim Linkaufbau darauf achten, dass er auch natürlich bzw.  organisch aussieht. Anders gesagt: Wie wahrscheinlich ist es, dass eine  Website, die jahrelang eine zweistellige Anzahl an Backlinks hatte,  plötzlich im vier- oder fünfstelligen Bereich verlinkt wird? Es kann  durchaus passieren, dass eine Website abgestraft wird, wenn sie ihre  Verlinkung zu schnell steigert oder wenn es andere Anzeichen dafür gibt,  dass jemand extrem nachgeholfen hat. Hierzu passt, dass es eben auch  natürlich ist, wenn eine Website z. B. über Nofollow-Backlinks verfügt.  Vermeidet man gezielt Nofollow-Backlinks, kann man sich im Einzelfall  durchaus damit schaden. Auch sollte man nicht zwangsweise für stets  gleiche und suchbegrifflastige <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/anchor-text-ankertext">Ankertexte</a> sorgen, da auch das relativ unnatürlich aussieht. Leider gibt es aber  für diese Aspekte keinerlei Grenzwerte, sondern nur diverse Erfahrungen,  die man mit der Zeit sammelt.</p>
<h3><strong>Links tauschen, oder kaufen?</strong></h3>
<p>Relevant sind auch die Themen Linktausch und Linkkauf, da man beim  Linkaufbau oftmals versucht, Abkürzungen zu nehmen. Links einfach zu  kaufen oder zu mieten ist laut Google aber nicht erlaubt, so dass hier  durchaus Abstrafungen möglich sind. Insbesondere wer an nach außen sehr  einfach zu erkennenden Methoden und Netzwerken teilnimmt, riskiert hier  einiges. Im Zweifelsfall sollte man daher auf Linkkauf verzichten.<br><br>Der  Linktausch stellt sich differenzierter dar, weil das Tauschen an sich  zumindest nicht per se untersagt wird. Linktausch, Website A verlinkt  auf Website B und B verlinkt zurück auf A, gehört zu den Maßnahmen, die  man entweder nicht übertrieben einsetzen sollte oder eben tarnt. Wenn  man einen Link tauscht, heißt das nicht, dass man diesen direkt (A &gt;  B, B &gt; A) tauschen muss – oftmals wird der Tausch über eine dritte  Website (A &gt; B, C &gt; A) abgewickelt. Erlaubt ist auch diese Methode  nicht, aber zumindest algorithmisch wesentlich schwieriger von  allgemeinen Suchmaschinen zu entdecken.</p>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p>Zehn SEO-Experten, zehn Meinungen: Backlinks und Linkaufbau führen zu  sehr unterschiedlichen Ansichten, Bewertungen und Strategien. Klar ist  dabei vor allem, dass die Verlinkung einer Website ein sehr wichtiges  Kriterium für das Ranking darstellt und dass man hier ein gewisses  Grundwissen haben sollte, um von den Suchmaschinen nicht abgestraft zu  werden.</p>
<h4><strong>Über den Autor</strong></h4>
<p><a class="lightbox" style="float: left;" rel="lightbox_article_39" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/portraits/portrait-markus-hoevener.jpg"><img id="ck-media-117" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/portraits/.thumbs/portrait-markus-hoevener_fb7aed.jpg" alt=""></a>Markus Hövener ist Chefredakteur des Magazins suchradar und geschäftsführender Gesellschafter der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinenmarketing-sem">Suchmaschinen-Marketing</a>-Agentur Bloofusion Germany.</p>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/suchmaschinenoptimierung/grundlagen-zu-backlinks-und-zum-linkaufbau</link>
<guid  isPermaLink="false">0246b0e1-3a4c-44ac-9807-25200a50b8a8</guid>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:24:06 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Social Media mit Erfolg</title>
<description><![CDATA[<h2>Vom Hype zum strategischen Einsatz</h2>
<h1>Social Media mit Erfolg</h1>
<p><strong>„60 Prozent der führenden deutschen Unternehmen nutzen <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien">Social Media</a>.“ Liest man. Nur: Ist die Nutzung auch von Erfolg gekrönt? Oder besitzen sie einfach nur einen <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/twitter">Twitter</a>- bzw. Facebook-<a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/account">Account</a>? Oder ein <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/blog-weblog-onlinetagebuecher">Blog</a>.  In deutschen Unternehmen fehlt es fast vollständig an integrierten  Strategien zum Social Media Erfolg. Bleibt also zu klären: Wenn Social  Media die Antwort ist – was war noch mal die Frage?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Ein Fachartikel von Mirko Lange<br></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An Social Media scheiden sich die Geister. Die einen sehen darin ein  Heilsversprechen und eine Revolution in der Kommunikation. Man hört:  „Social Media wird alles verändern!“ oder „Echtzeitkommunikation trägt  zum Unternehmenserfolg bei!“ Andere wiegeln ab: „Keine Reichweite!“,  „Viel zu aufwändig!“ und „Meine Kunden sind sowieso nicht auf Facebook  &amp; Co.!“ Die Wahrheit liegt zwischen diesen Positionen, denn Social  Media ist weder die Lösung, noch ist Social Media irrelevant. Erfolge  mit <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien">sozialen Medien</a> kommen nicht von ungefähr.</p>
<h3><strong>Jeder kann mit sozialen Medien umgehen – oder doch nicht?</strong></h3>
<p>Social Media zu machen, ist einfach – und das verführt. Man richtet  sich einen Account ein, legt los – die Erfolge stellen sich quasi ganz  von selbst ein. Alternativ beauftragt man eine Werbe-, PR- oder  Social-Media-Agentur, die alles zusätzlich nett gestaltet und auf Erfolg  trimmt. Und wenn es nicht gut läuft, wenn man nach drei Monaten immer  noch lediglich 50 Follower auf Twitter und 38 Fans auf Facebook  vorzuweisen hat, fängt man an, sich die Frage zu stellen: Was können wir  jetzt tun damit sich der Social Media Erfolg einstellt? Zu diesem  Zeitpunkt hört man im Allgemeinen die erfolgversprechenden kategorischen  Imperative des 21. Jahrhunderts wie „führe Dialog!“, „sei authentisch!“  oder „öffne dich!“. Und verdutzt stellen die Verantwortlichen fest,  dass alles doch gar nicht so einfach ist, wenn man mit dem Einsatz  sozialer Medien Erfolge feiern will.<br><br>Die Folge: Viele Unternehmen  fangen mit Social Media gar nicht erst an, weil sie nur  Schwierigkeiten, viel Aufwand und keinen konkreten Nutzen oder Erfolg  sehen. Dabei ist die Frage nach der Wertschöpfung von Social Media  eigentlich leicht zu beantworten. Man darf nur nicht den Fehler begehen,  zuerst eine Maßnahme zu ergreifen und dann irgendwann zu schauen, wie  es um das Ergebnis und den Erfolg der Maßnahme steht.</p>
<h3><strong>Der Schlüssel zum Social Media Erfolg: wertschöpfungsorientierte Kommunikation</strong></h3>
<p>Das Geheimnis der wertschöpfungsorientierten Kommunikation liegt  darin, zuerst die Werte und die präzisen Ziele zu definieren und bei der  Entwicklung und Steuerung der Maßnahmen genau diese Ziele im Auge zu  haben. Je konkreter die Ziele sind, z. B. „40 Prozent aller definierten  Schlüsselmedien folgen mir auf Twitter“, desto leichter lässt sich der  Erfolg überprüfen. Vor allem kann man vorher klären, ob das angestrebte  Ziel überhaupt als Wert wahrgenommen wird. Social Media hat dann Erfolg,  wenn man erkennt, was Social Media besser zu leisten im Stande ist, als  andere Kommunikationsdisziplinen. Diese besonderen Eigenschaften lassen  sich dann im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen gezielt einsetzt, um  die als wichtig erkannten Ziele zu erreichen und als Erfolg zu  verbuchen.</p>
<h3><strong>Die Öffentlichkeit bestimmt zunehmend die Wahrnehmung einer Marke</strong></h3>
<p>Ob Menschen ein Produkt kaufen oder eine Dienstleistung Erfolg hat,  ist heutzutage zu einer Gemengelage aus Reputation, Empfehlungen,  persönlichen Erfahrungen, öffentlicher Meinung, Branding und  individueller Wahrnehmung geworden. Und überhaupt verschiebt sich die  Deutungshoheit: Wo Unternehmen früher die Markenwerte selber definieren  und kommunizieren konnten, bestimmt heute zunehmend die Öffentlichkeit  die Wahrnehmung einer Marke und letztlich deren Erfolg. Zweitens muss  ein Unternehmen heute eine ganze Menge weiterer Ziele erreichen, die von  Meinungen und Einstellungen anderer Menschen abhängig sind, zum  Beispiel die Rekrutierung guter Mitarbeiter, die Sicherstellung der  Finanzierung und der Umgang mit Aktivisten. Der Weg zum Erfolg mit  Social Media führt über eine starke Vernetzung aller Faktoren.<br> &nbsp;<br><a class="lightbox" rel="lightbox_article_41" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/schaubilder/social-media-management-im-unternehmen.jpg"><img id="ck-media-528" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/schaubilder/.thumbs/social-media-management-im-unternehmen_6f07b4.jpg" alt=""></a></p>
<h3><strong>Das Potenzial von Social Media</strong></h3>
<p>Ein Grundfehler bei der Einführung von Social Media ist bereits,  abstrakt von Social Media zu sprechen. Tatsächlich handelt es sich nicht  um ein einziges, sondern um viele verschiedene Phänomene. Aus diesem  Grund helfen die ganzen Imperative wie „führe Dialog!“ oder „sei  authentisch!“ nur selten weiter. In allen Bereichen gelten  unterschiedliche Regeln, die zum Erfolg führen. Die wichtigste  Erkenntnis ist dabei, dass <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien">soziale Medien</a> existieren und Menschen öffentlich miteinander reden. Sie sagen ganz  klar ihre Meinung: ungeschönt, oft kritisch, manchmal polemisch und  häufig ohne große Rücksicht auf Etikette. Die Betonung liegt hier auf  der öffentlich geführten Kommunikation.<br><br>Die Frage ist dann:  Nehmen Unternehmen an den Gesprächen teil, oder überlassen sie die  Meinungsbildung denen, die zufällig gut oder zufällig schlecht über das  Unternehmen sprechen? Das Besondere an Social Media ist: Wenn es  Unternehmen interessiert, was die Menschen über Unternehmen denken –  hier können sie es lernen und aktiv auf die Meinungsbildung Einfluss  nehmen. Allerdings funktioniert das in den meisten Fällen nach ganz  anderen Prinzipien als die Meinungsbildung, wie wir sie bisher kannten.</p>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p>Um Erfolge mit sozialen Medien feiern zu können, machen bisher die  wenigsten Unternehmen in Bezug auf Social Media alles richtig. Bei den  meisten Unternehmen lässt der Social Media Erfolg noch auf sich warten,  da sie hier noch ganz am Anfang stehen. Hierbei ist es wichtig, dass die  Verantwortlichen in Unternehmen verstehen, dass Social Media weit mehr  bedeutet als Twitter &amp; Co. Die richtige Strategien zum Social Media  Erfolg orientiert sich zudem zuallererst an der Zielgruppe und so ist  auch bei der Nutzung von sozialen Medien präzise zu klären: Wen wollen  wir mit unseren Aktivitäten eigentlich erreichen?</p>
<h4><strong>Über den Autor</strong></h4>
<p><a class="lightbox" style="float: left;" rel="lightbox_article_41" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/portraits/protrait-mirko-lange.jpg"><img id="ck-media-126" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/portraits/.thumbs/protrait-mirko-lange_91e5a9.jpg" alt=""></a>Mirko  Lange ist Inhaber und Geschäftsführer von talkabout communications  GmbH. Seine Spezialgebiete sind „Wertschöpfung durch Kommunikation“ und  Strategien, die zum Erfolg mit Social Media führen.</p>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-mit-erfolg</link>
<guid  isPermaLink="false">e5e5c37b-2728-4750-9daf-593fc08056db</guid>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:22:46 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Social Media erfolgreich im B2B einsetzen</title>
<description><![CDATA[<h2>Fallbeispiele Social Media</h2>
<h1>Social Media erfolgreich im B2B einsetzen</h1>
<p>Wer sich <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien">Social Media</a> anschaut, sollte sich als erstes fragen, was dort eigentlich passiert.  Die Menschen vernetzen sich, kritisieren, loben und ergänzen Beiträge  und wenn sie etwas gut finden, „liken“ sie. Und weil Menschen gern auch  mal gut finden, was Freunde gut finden, gibt es den Effekt des  „Word-of-Mouth“, den Werbende nur zu gerne nutzen.<br><br>Dieses Prinzip funktioniert auch im <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/business-to-business-b2b-b-to-b">B2B</a>.  Zumindest, wenn man beherzigt, dass erstens der richtige Kanal für  Botschaft und Zielgruppe gewählt wird und zweitens die gebotene  Information auch einen Mehrwert beinhaltet, der für die Zielgruppe  interessant ist.<br><br>Die Giffits GmbH, Betreiber eines <strong>Onlineshops für Werbeartikel</strong>, verkauft nicht an Endverbraucher, sondern ausschließlich an<strong> B2B-Kunden</strong> und bewegt sich in den sozialen Netzwerken. Es ist also klar, dass die  Interessen anders gelagert sind als bei Endverbrauchern und der Umgang  mit Social Media entsprechend angepasst werden muss.<br><br>Gerade die <strong>Wahl der richtigen Kanäle</strong> spielt eine wichtige Rolle, wenn man die eigene <strong>Zielgruppe über Social Media im B2B erreichen</strong> will. Bei Werbeartikeln sind Betriebe, die mit haptischer Werbung für sich werben wollen, die Zielgruppe. <strong>Xing und Twitter</strong> als geschäftlich genutzte Netzwerke sind damit die erste Wahl für den Einsatz von Social Media der Giffits GmbH.<br><br>Xing  ist das beliebteste Netzwerk für berufliche Kontakte in Deutschland.  Und weil dort in zahlreichen Gruppen auch viele Geschäftsleute aus dem  B2B fachliche Meinungen und Informationen austauschen, beobachtet  Giffits täglich die eingestellten Beiträge und kommentiert mittels einer  Repräsentantin. So erhält der Onlineshop ein Gesicht in den Gruppen und  bezieht fachlich Stellung, wenn es um Werbeartikel geht. Es ist  wichtig, dass nicht immer und bei allen Themen ein Kommentar gegeben  wird. Nur wenn sich eine Bereicherung für die Leserschaft erreichen  lässt, fällt das auch positiv auf das Unternehmen zurück.<br><br><a class="lightbox" style="float: right;" rel="lightbox_article_78" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/screenshot-giffits-twitter.jpg"><img id="ck-media-138" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/screenshots/artikel/.thumbs/screenshot-giffits-twitter_182912.jpg" alt=""></a><a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/twitter">Twitter</a>-<a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/account">Account</a> der Giffits GmbHTwitter, der Social Media-Newsticker unter den sozialen  Netzwerken, wird ebenfalls von vielen Geschäftsleuten genutzt, sodass  sich auch hier ein Einsatz lohnt. Giffits nutzt diesen Kanal auf  zweierlei Weise. Zum einen werden dort Anregungen zum Einsatz von  Werbeartikeln im B2B gegeben – mal mittels Emotionen und mal anhand  eines gelungenen Beispiels. Zum anderen als Möglichkeit, Informationen  des Unternehmens, Angebote oder einfach interessante Themen aus dem  Firmenblog bekannt zu machen.<br><br>Es ist wichtig, dass die Inhalte,  die im Internet veröffentlicht werden, dem potenziellen B2B-Kunden den  Mehrwert bieten, den er sucht. Der Mehrwert für Businesskunden lautet  beim Thema Werbeartikel: Ideen für aufmerksamkeitsstarke Werbung,  attraktive Konditionen oder einfach Hintergrundinformationen zu den  Produkten. Spiele oder Feedback sind eher uninteressant, weil sie  zeitintensiv und ohne direkten Mehrwert sind. Daher ist der  Netzwerkriese Facebook auch nicht die erste Wahl für Giffits, wenn es um  den erfolgreichen Einsatz von Social Media im B2B geht.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Die seit mehr als einem Jahr verfolgte Strategie zeigt bei Giffits  Erfolge. Die Ansprache über Social Media erzeugt zwar nicht die höchsten  Followerzahlen, aber regelmäßige Produktanfragen von Kunden oder auch  Neukundengewinnung im B2B, die eindeutig durch das <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-marketing-smm">Social Media Marketing</a> auf Giffits aufmerksam geworden sind. Es kommt eben nur auf die richtige Ansprache an.</p>
<h4>Auf einen Blick</h4>
<table style="width: 400px;" border="1" cellpadding="1" cellspacing="1">
<tbody>
<tr>
<th scope="row">Firma</th>
<td>Giffits GmbH</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Adresse</th>
<td>Weidestraße 122b<br>22083 Hamburg</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Branche</th>
<td><a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/werbemittel">Werbemittel</a></td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Kunden</th>
<td>Werbende Unternehmen im B2B aus allen Branchen</td>
</tr>
<tr>
<th scope="row">Internet</th>
<td><a href="http://www.giffits.de/" target="_blank">www.giffits.de</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-erfolgreich-im-b2b-einsetzen</link>
<guid  isPermaLink="false">d96713ac-e3d7-48c1-aee0-1501ebe561e0</guid>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:19:03 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>PR in Social Media</title>
<description><![CDATA[<h2>Online-PR in Sozialen Medien</h2>
<h1>PR in Social Media</h1>
<p>Neue Kommunikationsmedien wie Presseportale, Social <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/community-online-community">Communities</a>, <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/blog-weblog-onlinetagebuecher">Blogs</a> und <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/twitter">Twitter</a> verändern die Medienlandschaft und das Kommunikationsverhalten der Zielgruppen. Für Unternehmen bietet <strong>Social Media</strong> neue Möglichkeiten<strong> für die Öffentlichkeitsarbeit</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Ein Fachartikel von Melanie Tamblé<br></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Produkt- und Unternehmensnachrichten werden nicht mehr allein über  die klassischen Medienmittler kontrolliert zu den Zielgruppen gebracht,  sondern können direkt ins Internet gepostet, gebloggt oder getwittert  werden. Noch nie gab es so viele Kommunikationskanäle, um den <strong>Kunden direkt</strong> zu <strong>erreichen </strong>und  Informationsströme gezielt zu beeinflussen. Der unmittelbare Austausch  mit den Kunden hat vor allem Auswirkungen auf die Ausgestaltung der  PR-Inhalte. Wichtig ist daher eine strategische Planung der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/online-pr">Online-PR</a> für <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/social-media-soziale-medien">Social Media</a>, um potenzielle Zielgruppen mit den richtigen Inhalten und Medien anzusprechen.</p>
<h3><strong>Strategieplanung</strong></h3>
<p>Am Anfang jeder PR in Social Media steht eine durchdachte Strategie.  Eine wichtige Aufgabe dabei ist die Recherche nach den richtigen  Kommunikationsschnittstellen der eigenen Zielgruppen. Denn nicht jedes  Unternehmen muss twittern oder braucht eine Fanpage bei Facebook. Die  Wahl der Medien hängt von der Zielgruppe ab.</p>
<h3><strong>Checkliste Strategieplanung für PR in Social Media</strong></h3>
<ul>
<li>Wo sind unsere Kunden im Internet zu finden?</li>
<li>Welches sind die primären Informationsmedien unserer Kunden?</li>
<li>Welche Kommunikationsinstrumente nutzen unsere Kunden?</li>
<li>Welches Kommunikationsverhalten haben unsere Kunden?</li>
</ul>
<h3><strong>Contentplanung</strong></h3>
<p>Der nächste Schritt ist die Entwicklung zielgruppengerechter Inhalte für die Kunden, aber auch für die <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinen">Suchmaschinen</a>.  Die Suchmaschinen sind das Informationsmedium Nr. 1, sowohl der  Journalisten, als auch der Kunden. Nur wer in den Suchmaschinen präsent  ist, kann auch von seinen Zielgruppen gefunden werden.  Pressemitteilungen und Fachartikel sind für die PR in Social Media gut  geeignet, denn Suchmaschinen lieben Text. Google und Co. durchsuchen das  Internet kontinuierlich nach neuen Webinhalten und aktuellen  Informationen zu bestimmten <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/keyword">Keywords</a> und Themen und legen diese kategorisiert im <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/web-index-suchmaschinenindex">Suchmaschinenindex</a> ab.<br><br>Um  zielgruppengerechte Inhalte für die PR in Social Media zu produzieren,  ist es wichtig das Informationsbedürfnis seiner Kunden genau zu kennen.  Die Nutzer von Social Media suchen nach ehrlichen und transparenten  Informationen, die ihre Fragen beantworten und ihre Probleme lösen. Der  richtige Einsatz von Keywords unterstützt die Auffindbarkeit der  PR-Inhalte in den Suchmaschinen. Dabei sind vor allem die Begriffe  relevant, die ein potenzieller Kunde suchen würde. Es sind pragmatische  Schlagworte gefragt, die in der Alltagssprache der Kunden vorkommen und  ihre Interessen beschreiben, also z.B. „Mode“ statt  „Damenoberbekleidung“ oder „Alufelgen“ statt „Leichtmetallräder“.</p>
<h3><strong>Entwicklung eines Media Kits für PR in Social Media</strong></h3>
<p>Für die richtige Verpackung der PR-Inhalte stehen im Internet eine  Reihe von neuen Medien zur Verfügung. Ein auf die Zielgruppen  abgestimmtes Online-PR Media Kit dient nicht nur der direkten oder  indirekten Kommunikation mit den Kunden, sondern auch dem <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinenmarketing-sem">Suchmaschinenmarketing</a>.  Je mehr Inhalte von einem Unternehmen erstellt werden, desto mehr  Inhalte liefert man auch für die Suchmaschinen. Wichtige Bausteine eines  Media Kits für PR in Social Media sind Online-Pressemitteilungen,  Blogs, E-Books, Newsletter, Podcasts, redaktionelle Beiträge, <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/rss-feed">RSS-Feeds</a>, Webinars oder <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/whitepaper">Whitepapers</a>.</p>
<h3><strong>Veröffentlichung und Distribution</strong></h3>
<p>Für die Veröffentlichung der Inhalte stehen im Rahmen der PR in  Social Media zahlreiche neue Distributionskanäle zur Verfügung. Mit den  neuen Publikationsmedien lassen sich Informationen direkt und  unmittelbar im Internet kommunizieren und auf diese Weise auch gezielter  steuern. Über Presseportale können Pressemitteilungen direkt  veröffentlicht werden. Artikelportale und Expertenforen bieten Platz für  redaktionelle Beiträge, Vorträge und Präsentationen. Corporate Blogs  geben den Unternehmensinformationen eine persönliche Note. Facebook und  Twitter bieten neue Möglichkeiten, um Neuigkeiten, Pressemitteilungen  oder Fachartikel in Form von Kurznachrichten zu teasern und mit  Informationen auf der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Unternehmenswebsite</a> zu verknüpfen.</p>
<p><a class="lightbox" rel="lightbox_article_40" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/schaubilder/pr-in-social-media.jpg"><img id="ck-media-525" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/schaubilder/.thumbs/pr-in-social-media_8bc907.jpg" alt=""></a></p>
<h3><strong>Pressearbeit im Internet: Von der Pressemitteilung zur Social Media News Release</strong></h3>
<p>Die neuen Medien sind eine wichtige Ergänzung zur klassischen PR.  Pressemitteilungen bleiben ein relevanter Baustein für PR in Social  Media. Als Social Media News Release erreichen sie sowohl die eigene  Zielgruppe als auch Journalisten und <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/blogger">Blogger</a>.  Sie können multimediale Elemente und Links zu weiterführenden  Informationen enthalten. Für eine weitreichende Verbreitung der  Pressemitteilungen sorgen Presseportale, über die Pressemitteilungen  unmittelbar im Internet veröffentlicht werden. Viele der Portale bieten  ihre Dienste sogar kostenlos an, so dass sie auch Unternehmen mit  kleineren Budgets die Möglichkeit bieten, von einer sehr günstigen  Medienpräsenz zu profitieren. Die direkte Selbstveröffentlichung von  Informationen ermöglicht es Unternehmen, eine große Reichweite im  Internet zu erzielen.</p>
<h4><strong>Kostenlose Presseportale</strong></h4>
<ul>
<li> <a href="http://www.businessportal24.com/" target="_blank">www.businessportal24.com<br></a></li>
<li> <a href="http://www.firmenpresse.de/" target="_blank">www.firmenpresse.de<br></a></li>
<li> <a href="http://www.offenes-presseportal.de/" target="_blank">www.offenes-presseportal.de<br></a></li>
<li> <a href="http://www.online-artikel.de/" target="_blank">www.online-artikel.de<br></a></li>
<li> <a href="http://www.onlinepresse.info/" target="_blank">www.onlinepresse.info<br></a></li>
<li> <a href="http://www.openpr.de/" target="_blank">www.openpr.de<br></a></li>
<li> <a href="http://www.prcenter.de/" target="_blank">www.prcenter.de<br></a></li>
<li> <a href="http://www.presseanzeiger.de/" target="_blank">www.presseanzeiger.de<br></a></li>
<li> <a href="http://www.presse-artikel.org/" target="_blank">www.presse-artikel.org<br></a></li>
<li> <a href="http://www.pr-inside.com/" target="_blank">www.pr-inside.com<br></a></li>
</ul>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p>Wer es schafft, interessante Inhalte für seine Zielgruppe zu  generieren und mediengerecht aufzubereiten, hat gute Chancen, seine PR  im <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/web-2-0">Web 2.0</a> erfolgreich zu gestalten und für die Kundenbindung und Neukundengewinnung im Internet zu nutzen.</p>
<h4><strong>Über den Autor</strong></h4>
<p><a class="lightbox" style="float: left;" rel="lightbox_article_40" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/portraits/portrait-melanie-tamble.jpg"><img id="ck-media-118" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/portraits/.thumbs/portrait-melanie-tamble_fb7aed.jpg" alt=""></a>Melanie Tamblé ist <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/onlinemarketing">Onlinemarketing</a> Expertin und Mitgründerin der <a href="http://www.adenion.de/" target="_blank">ADENION GmbH</a>. Die ADENION GmbH entwickelt seit 2000 Softwarelösungen und Portale für <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/onlinemarketing">Online-Marketing</a> und -Vertrieb. Der Online-Dienst PR-Gateway bietet eine zentrale  Verwaltung und Übermittlung von Pressemitteilungen an Presseportale und  Newsdienste im Internet. Die Pressemitteilungen werden nur einmal  erfasst und per Klick parallel an die jeweiligen Portale übermittelt.</p>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/pr-in-social-media</link>
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<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:20:16 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Suchmaschinenoptimierung selber machen</title>
<description><![CDATA[<h2>So helfen Mitarbeiter beim SEO</h2>
<h1>Suchmaschinenoptimierung selber machen</h1>
<p>Ziel der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinenoptimierung-seo">Suchmaschinenoptimierung</a> (kurz: <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinenoptimierung-seo">SEO</a>) ist es, <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/webseite">Webseiten</a> technisch so zu verbessern und inhaltlich zu gestalten, dass sie bei allgemeinen <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/suchmaschinen">Suchmaschinen</a> möglichst auf der ersten Ergebnisseite angezeigt werden. Das ist oft teuer und mit großem Aufwand verbunden. <strong>Kostengünstige Beiträge zum SEO können</strong> aber schon die eigenen <strong>Mitarbeiter leisten</strong>.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Ein Fachartikel von Sören Bendig</em></p>
<p><br>Suchmaschinen sind wichtige Informationsquelle bei der täglichen  Arbeit. Eine gute Auffindbarkeit von Unternehmenswebseiten zu bestimmten  Suchworten ist daher besonders wichtig. <strong>Allerdings fehlen</strong> vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen oft die<strong> Zeit und</strong> das <strong>Geld</strong>, um die <strong>Unternehmenswebsite </strong>für allgemeine Suchmaschinen wie Google oder Bing professionell <strong>von Agenturen optimieren zu lassen</strong>.  Dabei können die eigenen Mitarbeiter kostengünstig zum SEO beitragen.  Mit etwas Anleitung und Motivation helfen sie bei der Verbesserung des  Suchmaschinenrankings und damit bei der Auffindbarkeit im Internet.<br><br>Bevor  Unternehmen ihre Mitarbeiter zu Beiträgen zur Suchmaschinenoptimierung  ermuntern, sollten SEO-unerfahrene Kollegen eine Einführung zur  Bedeutung der Suchmaschinenoptimierung erhalten. In einem solchen Kurs  kann man gut vermitteln, welche Bedeutung den <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Website</a>-Inhalten  zukommt und wie sich Verlinkungen auf SEO auswirken. Nach einer kurzen  Einleitungsphase sind die Mitarbeiter gut vorbereitet, um aktiv beim SEO  mitzuwirken.<br><br>Die folgenden <strong>13 Tipps</strong> zeigen Möglichkeiten auf, <strong>wie Mitarbeiter</strong> ihren Beitrag zum <strong>SEO leisten können</strong>. Zwei <strong>zentrale Erfolgsfaktoren</strong> sind einzigartige und zum Produkt <strong>passende Inhalte</strong> sowie <strong>Links von externen Websites</strong>, sogenannte <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/backlink">Backlinks</a>.</p>
<h3><strong>Inhalte selber erstellen</strong></h3>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 1: <strong>Unternehmenswebsite</strong></h4>
<p>Mitarbeiter schreiben über Entwicklungen und Ereignisse in der Branche. Diese Artikel können auf der <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/website">Unternehmenswebsite</a> veröffentlicht werden.</p>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 2: <strong>Weblog</strong></h4>
<p>Ein Kollege / ein Team bloggt über den Unternehmensalltag und gewährt dabei den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen.</p>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 3: <strong>Präsentationen und Vorträge</strong></h4>
<p>Kollegen, die auf Messen und Konferenzen sprechen, können ihre  Präsentationen anschließend auf Sharing-Plattformen für Dokumente wie  Slideshare oder Scribd einstellen.</p>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 4: <strong>Digitalisierung</strong></h4>
<p>Mitarbeiter können gezielt nach unternehmenseigenen Materialien (z.B.  Broschüren) suchen, die bislang nicht digitalisiert wurden. Diese  lassen sich mit geringem Aufwand in Inhalte für die Website „recyceln“.</p>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 5: <strong>Whitepaper oder Fachartikel</strong></h4>
<p>Experten im Unternehmen können <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/whitepaper">Whitepaper</a> oder Fachartikel verfassen, die für bestimmte Zielgruppen einen  Nutzwert haben. Anwendertipps und Analysen können Themen sein. Dieser  hochwertige <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/content">Content</a> kann im Sinne der Suchmaschinenoptimierung gleichzeitig für gute Links sorgen, wenn Interessierte auf das Whitepaper verlinken.</p>
<h3><strong>Backlinks selber generieren</strong></h3>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 6: <strong>Soziale Netzwerke</strong></h4>
<p>Kollegen können die <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/url-uniform-resource-locator">URL</a> der Unternehmenswebsite auf Sozialen Netzwerken wie Xing und LinkedIn  angeben und ihr Profil für Suchmaschinen freischalten. Die Backlinks  führen langfristig gesehen zu einer besseren Bewertung bei allgemeinen  Suchmaschinen.</p>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 7: <strong>Foren und Blogs</strong></h4>
<p>Mitarbeiter können sich in thematisch zum Unternehmen passenden <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/forum">Foren</a> und <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/blog-weblog-onlinetagebuecher">Blogs</a> beteiligen und hier sinnvolle Links zur Unternehmenswebsite posten.</p>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 8: <strong>Verzeichniseinträge</strong></h4>
<p>Mitarbeiter, die Einträge in Verzeichnissen, Business- oder <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/lieferantensuchmaschinen-lieferantenverzeichnisse">Lieferantensuchmaschinen</a> pflegen, sollten darauf achten, die verfügbaren Linkmöglichkeiten  auszunutzen. Denn häufig besteht die Möglichkeit in den Einträgen direkt  auf relevante Unterseiten der Unternehmenswebsite zu verlinken.</p>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 9: <strong>Statusmeldungen und Social Bookmarks</strong></h4>
<p>Kollegen können ihrem Netzwerk neue Inhalte der Unternehmenswebsite bei Facebook, <a href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/glossar/twitter">Twitter</a> und Co. über eigene Statusmeldungen empfehlen und Links bei Social-Bookmarking-Diensten hinzufügen.</p>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 10: <strong>Lieferanten und Kunden</strong></h4>
<p>Auch Lieferanten und Kunden können Links auf die Unternehmenswebsite  setzen. Im Gegenzug erhalten die Lieferanten und Kunden einen Link von  der Unternehmenswebsite.</p>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 11: <strong>Freunde</strong></h4>
<p>Freunde von Mitarbeitern mit einer eigenen Website können um einen Link auf die Unternehmenswebsite gebeten werden.</p>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 12: <strong>Vereine und soziale Einrichtungen</strong></h4>
<p>Man kann Vereine oder soziale Einrichtungen, für die sich die  Kollegen engagieren, unterstützen und sie als Gegenleistung um einen  Link von der Website des Vereins oder der Organisation bitten.</p>
<h4>Suchmaschinenoptimierung selber machen Tipp 13: <strong>Gastbeiträge oder Interviews</strong></h4>
<p>Hat man die wichtigsten Onlinemedien, Portale und Blogs für die  jeweilige Branche identifiziert, kann man dort gezielt nach  Linkmöglichkeiten, beispielsweise über Gastbeiträge oder Interviews,  suchen.</p>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p>Jeder Mitarbeiter kann seinen ganz eigenen Beitrag zur  Suchmaschinenoptimierung der Unternehmenswebsite leisten. Voraussetzung  ist allerdings, dass sie motiviert sind und SEO-Grundkenntnisse  besitzen. Hier müssen einige Kollegen sicher aufgeklärt und geschult  werden, da leichtfertige Aktionen im Internet schnell auch negative  Folgen haben können.</p>
<h4><strong>Über den Autor<br></strong></h4>
<h4><a class="lightbox" style="float: left;" rel="lightbox_article_38" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/portraits/portrait-soeren-bendig.jpg"><img id="ck-media-119" style="margin: 5px;" src="http://www.onlinemarketing-praxis.de/uploads/portraits/.thumbs/portrait-soeren-bendig_04b680.jpg" alt=""></a></h4>
<p>Sören Bendig ist Geschäftsführer der <a href="http://www.suchmaschinenoptimierung.de/" target="_blank">SEOlytics GmbH</a>,  welche die führende SEO Controlling Software SEOlytics entwickelt. Der  Ökonom war als Vertriebsleiter in verschiedenen innovativen Branchen  aktiv. Er war schon früh online-affin und hält seinen 300-Baud  Akustikkoppler in guter Erinnerung. Auf Konferenzen und SEO-Events  spricht er regelmäßig über aktuelle Strategien zur  Suchmaschinenoptimierung.</p>]]></description>
<link>http://www.onlinemarketing-praxis.de/suchmaschinenoptimierung/suchmaschinenoptimierung-selber-machen</link>
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<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:39:44 +0200</pubDate>
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