Display-Marketing im Überblick

Bannerwerbung im Internet

Klassische Onlinewerbung, das so genannte „Display-Marketing“, setzt auf grafische Elemente wie Banner und Buttons oder werbliche Text- und Bildinhalte auf Websites. Dabei ist klassische Onlinewerbung mehr als Bannerwerbung im Internet. Werbetreibende können über die verschiedenen Formen des Display-Marketings auf neue Angebote aufmerksam machen, den Bekanntheitsgrad steigern, die Markenbildung unterstützen, über E-Mailings in den direkten Dialog mit der Zielgruppe treten oder den direkten Abverkauf fördern.

Die Onlinewerbung auf den Punkt bringen

Das Prinzip der klassischen Onlinewerbung ist denkbar einfach: Wie bei der Werbung in Zeitungen oder Zeitschriften bucht ein Unternehmen zunächst die gewünschten Umfelder auf passenden Websites, auf denen es sich platzieren möchte. Hier erscheinen die Werbemittel, die auf das jeweilige Angebot aufmerksam machen und durch Verlinkungen beispielsweise auf die Unternehmenswebsite oder in den Online-Shop verweisen. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist Bannerwerbung zum Beispiel auf Branchenportalen möglich, um Zielgruppen ohne Streuverluste zu erreichen. Die Werbebotschaft sollte möglichst kurz, klar und glaubwürdig gehalten werden. Im Durchschnitt verweilt das Auge des Nutzers nur rund 1,5 Sekunden auf einem Werbebanner. Mehr Zeit bleibt nicht, um eine Werbebotschaft zu vermitteln. Die Klickraten auf Banner & Co. sind mit unter einem Prozent sehr niedrig.

Mehr Bannerwerbung im Internet

Was 1994 mit einem einfachen Grafik-Banner begann, hat sich im letzten Jahrzehnt rasant entwickelt. Längst gibt es neben klassischen Bannern multimediale Formate, die Animation, Videos und Ton miteinander verbinden. Die Verbreitung von Breitband-Internetanschlüssen schafft hierfür inzwischen auch die technische Voraussetzung. Für hohe Aufmerksamkeits- und Erinnerungswerte sorgen vor allem Bewegtbildformate, die den Nutzer zur Interaktion animieren. Aktuellen Studien zufolge sind die Klickraten bei Videowerbung mit Abstand am höchsten. Eine Liste der wichtigsten Formate findet sich auf der Website www.werbeformen.de des Onlinevermarkterkreises (OVK).

Selber machen oder machen lassen?

Wer klassische Onlinewerbung für sein Unternehmen nutzen möchte, muss sich im Wesentlichen mit drei Bereichen befassen: Der Erstellung kreativer und aufmerksamkeitsstarker Werbemittel, einer zielgruppengerechten Werbeplatzierung (Mediaplanung) sowie der Umsetzung der Kampagne. Kaum ein Unternehmen verfügt in allen Bereichen über ein entsprechend professionelles Know-how. Folglich ist es ratsam, bestimmte Marketingaufgaben an externe Dienstleister auszulagern: Spezialisierte Werbeagenturen können beispielsweise die Kreation der Werbemittel übernehmen und Media-Agenturen wissen, auf welchen Websites die Zielgruppen am effektivsten angesprochen werden.
 

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Bannerwerbung im Internet
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