Ein Browser (engl. to browse = durchblättern, schmökern) ist ein Programm, das es ermöglicht, Webseiten im Internet aufzurufen. Die gängigsten Browser sind Microsoft Explorer und Mozilla Firefox.
Ein Browser (auch Webbrowser genannt) ist eine Softwareanwendung, die es ermöglicht, Webseiten im World Wide Web zu betrachten und mit ihnen zu interagieren. Er fungiert als Übersetzer, der den Programmiercode einer Website (wie HTML, CSS und JavaScript) abruft und in eine für Menschen lesbare grafische Oberfläche umwandelt.
Wenn Sie eine URL eingeben, sendet der Browser eine Anfrage an einen Webserver. Dieser schickt die Dateien der Website zurück. Die sogenannte Rendering-Engine des Browsers verarbeitet diesen Code Schritt für Schritt, berechnet das Layout und stellt die Bilder und Texte auf Ihrem Bildschirm dar. Bekannte Engines sind zum Beispiel Blink (Chrome/Edge), WebKit (Safari) und Gecko (Firefox).
Zu den weltweit meistgenutzten Browsern gehören:
Da jeder Browser Code etwas anders interpretieren kann, müssen Webentwickler sicherstellen, dass eine Seite überall gleich aussieht und funktioniert (Cross-Browser-Testing). Für SEO ist dies entscheidend, da eine fehlerhafte Darstellung in einem gängigen Browser die Absprungrate erhöht, was sich negativ auf das Ranking auswirken kann.
Dies wird oft verwechselt: Der Browser ist das Programm (das „Fenster“), das Sie auf Ihrem Computer öffnen. Die Suchmaschine (wie Google oder Bing) ist eine Website, die Sie innerhalb des Browsers aufrufen, um das Internet nach Informationen zu durchsuchen.
letzte Aktualisierung: 7. Januar 2026