Onlinemarketing entwickelt sich rasant – und mit ihm die Fachsprache. Ob SEO, SEA, Conversion Rate, Retargeting oder Marketing Automation: Wer im digitalen Marketing erfolgreich arbeiten möchte, muss die wichtigsten Begriffe kennen und verstehen.
Dieses Onlinemarketing-Lexikon bietet Ihnen klare und verständliche Definitionen zu über 270 Fachbegriffen aus allen Bereichen des Onlinemarketings – von A wie A/B-Test bis Z wie Zielgruppe. Ob Sie Einsteiger sind, der die Grundlagen der Online-Werbung verstehen möchte, oder Profi, der einen schnellen Nachschlage-Bedarf hat: Hier finden Sie präzise Erklärungen ohne unnötiges Fachchinesisch.
Das Glossar deckt alle zentralen Disziplinen ab: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Usability, Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, Affiliate-Marketing, Display-Werbung, Web-Analyse und viele mehr. Alle Begriffe werden praxisnah erklärt und regelmäßig aktualisiert – damit Sie immer auf dem neuesten Stand bleiben.
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Facebook Apps (App; Kurzform für Applikation) sind Anwendungen, die den Funktionsumfang von Facebook erweitern. Diese werden in den meisten Fällen nicht von Facebook zur Verfügung gestellt, sondern von anderen Unternehmen oder Nutzern. Facebook Apps gibt es für viele Einsatzzweck, von Spielen über Tools bis hin zu Erweiterungen für Facebook Pages.
Jeder Nutzer kann in Facebook Gruppen gründen. Diese Gruppen können offen, geschlossen oder geheim sein. Bei geschlossenen Gruppen haben nur Mitglieder dieser Gruppe Zugriff auf die Inhalte. Bei der Suche über Facebook sind diese geschlossene Gruppen sichtbar. Im Gegensatz dazu werden geheime Gruppen bei der Suche in Facebook nicht angezeigt.
Facebook Pages können für Einzelpersonen, Unternehmen, Organisationen, Bands, Vereine, Bücher, Filme, Websites, Blogs, etc. eingerichtet werden. Hier können die Betreiber der Facebook Page Statusmeldungen, Notizen, Links, Fotos oder Videos einstellen. Durch so genannte iFrame-Tabs und Apps kann der Umfang einer Facebook Page erweitert werden.
Ein Featured Snippet ist eine besondere Darstellung eines Treffers bei den Suchergebnissen von Google. Ziel ist es, direkt auf den SERPs Antworten auf eine Frage zu geben, die ein Nutzer gesucht hat.
Die Größe einer Webseite definiert sich durch die Höhe und die Breite. Sind beide Werte in Pixeln definiert, dann spricht man von einem Fixed Layout.
Bezeichnet ein auf Vektorgrafik basierendes, speichersparendes Datenformat für zum Beispiel Animationen im Internet.
Der Begriff bezeichnet ein Werbeformat im Onlinemarketing. Es handelt sich dabei um eine großflächige Einblendung, die sich über den Bildschirm legt. Dabei bleibt jedoch die Navigationsleiste der Homepage sichtbar.
Das Gestaltungsraster beim Fluid Layout ist flüssig. Die Breite des Seitenlayouts ist in Prozentwerten definiert, die Höhe in Pixelwerten.
Fokusgruppen sind eine Technik aus der klassischen Marktforschung, die auch bei der Messung und Verbesserung der Usability ihre Anwendung findet.
Der Fold oder Falz markiert beim Webdesign die untere Grenze des Viewports.
Die Fußzeile einer Webseite wird auch Footer genannt. Einige Websites nutzen den Footer für Impressum, Datenschutzhinweis und den Link zur Kontaktseite, andere nutzen den Footer intensiver.
Ein Forum bietet Nutzern die Möglichkeit, Meinungen, Gedanken und Erfahrungen zu einem bestimmten Thema auszutauschen. Innerhalb eines Forums können Diskussionsbeiträge eingestellt, gelesen und beantwortet werden.
Bezeichnung für den Bildrahmen eines Dokumentes. Durch die Eingabe von Programmierbefehlen können Webseiten in verschiedene unabhängige Bereiche unterteilt werden.
Maßnahme der Online-Mediaplanung um sicherzustellen, dass Online-Zielgruppen nicht zu oft mit ein und demselben Werbemittel konfrontiert werden.
Der Begriff Front-End (dt. vorderes Ende) bezeichnet bei Websites, die über ein Content-Management-System gepflegt werden, die Sicht eines Nutzers, der die Website aufruft.