Cookies (dt. Keks) sind kleine browserspezifische Textdateien, die auf dem Rechner des Users gespeichert werden. Sie ermöglichen es dem Anbieter zu erkennen, ob ein Nutzer die Webseite bereits vorher besucht hat und ermöglichen damit individualisierte, also auf den Nutzer zugeschnittene Webangebote. Cookies identifizieren keine Personen, sondern nur den Browser. Werbetreibende nutzen Cookies, um zum Beispiel Aufschluss darüber zu erhalten, wie lange ein User auf der Website war und welche Seiten er sich angesehen hat. Der Nutzer kann im Browser entscheiden, ob er Cookies zulassen oder generell ablehnen möchte.
Ein Cookie ist eine kleine Textdatei, die von einer Website auf dem Endgerät des Nutzers (Computer, Smartphone, Tablet) gespeichert wird. Er dient dazu, Informationen über den Nutzer und dessen Interaktionen zu speichern, um ihn bei einem erneuten Besuch wiederzuerkennen oder Einstellungen (wie den Warenkorb oder die Sprachwahl) beizubehalten.
Man unterscheidet Cookies nach ihrer Herkunft:
Wenn Sie eine Website aufrufen, sendet der Server einen Cookie-Header an Ihren Browser. Der Browser speichert diese Information lokal ab. Bei jedem weiteren Seitenaufruf sendet der Browser den Cookie automatisch an den Server zurück. So "weiß" der Server beispielsweise, dass Sie noch eingeloggt sind, obwohl das HTTP-Protokoll an sich zustandslos ist.
Hier geht es um die Lebensdauer:
Gemäß der DSGVO und der ePrivacy-Richtlinie dürfen technisch nicht notwendige Cookies (z. B. für Marketing oder Analyse) erst dann gesetzt werden, wenn der Nutzer explizit zugestimmt hat (Opt-in). Deshalb erscheinen auf fast allen Webseiten sogenannte Cookie-Banner, die über den Zweck der Datenspeicherung aufklären müssen.
letzte Aktualisierung: 10. Januar 2026
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