Viele Websites sind heute so aufgebaut, dass über ein Content Management System die Inhalte ohne Programmierkenntnisse selbst erstellt, gepflegt und verändert werden können. Dies erfolgt über eine webbasierte Software.
Ein Content Management System (CMS) ist eine Softwareanwendung, die es Benutzern ermöglicht, digitale Inhalte auf einer Website zu erstellen, zu bearbeiten, zu organisieren und zu veröffentlichen, ohne dass dafür tiefgreifende Programmierkenntnisse in Sprachen wie HTML, CSS oder JavaScript erforderlich sind. Es dient als intuitive grafische Benutzeroberfläche, die die Komplexität der Webentwicklung im Hintergrund verbirgt.
Das grundlegende Prinzip eines CMS ist die strikte Trennung von Inhalten und Design. Während das Layout der Website über zentrale Design-Vorlagen (Templates oder Themes) gesteuert wird, werden die eigentlichen Inhalte – wie Texte, Bilder und Videos – in einer Datenbank gespeichert.
Nutzer arbeiten dabei im sogenannten Backend, der geschützten Verwaltungsoberfläche. Sobald ein Inhalt dort freigegeben wird, führt das System diesen automatisch mit dem gewählten Design zusammen und präsentiert das Ergebnis im Frontend, also dem für den Besucher sichtbaren Teil der Website.
Für das Onlinemarketing bietet ein CMS entscheidende strategische Vorteile:
Je nach Unternehmensgröße und Zielsetzung kommen unterschiedliche Systeme zum Einsatz:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein modernes CMS das Rückgrat jeder digitalen Marketingstrategie bildet, da es Flexibilität, Skalierbarkeit und eine effiziente Content-Pflege ermöglicht.
Ein Content Management System (CMS) ist eine Software zur Erstellung, Verwaltung und Bearbeitung von digitalen Inhalten auf einer Website. Der entscheidende Vorteil: Nutzer können Texte, Bilder und Videos pflegen, ohne über Programmierkenntnisse in HTML oder CSS verfügen zu müssen. Die Trennung von Design (Template) und Inhalt ist dabei das zentrale Merkmal.
Ein klassisches CMS besteht aus drei Komponenten: dem Backend (Benutzeroberfläche für Redakteure), der Datenbank (hier liegen alle Inhalte) und dem Frontend (die für Besucher sichtbare Website). Sobald ein Besucher eine Seite aufruft, setzt das CMS die Inhalte aus der Datenbank und die Design-Vorgaben des Templates in Echtzeit zu einer fertigen HTML-Seite zusammen.
Die Nutzung eines CMS bietet Unternehmen signifikante Vorteile:
Je nach Einsatzzweck gibt es verschiedene Marktführer:
Ein SEO-freundliches CMS sollte folgende technische Voraussetzungen bieten: Schnelle Ladezeiten, automatische XML-Sitemaps, die Möglichkeit zur individuellen Bearbeitung von Title-Tags und Meta-Beschreibungen sowie eine saubere URL-Struktur (sprechende URLs). Zudem muss es Responsive Design unterstützen, um auf mobilen Endgeräten optimal zu ranken.
letzte Aktualisierung: 10. Januar 2026
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