Da alle Aktionen im Internet erfasst werden können und damit messbar sind, haben sich im Onlinemarketing neben klassischen auch neue Bezahlmodelle etabliert.
TKP = Tausend-Kontakt-Preis, CpC = Cost per Click, CpL = Cost per Lead, CpO = Cost per Order
Bezahlmodelle definieren die Art und Weise, wie Werbeleistungen im Internet abgerechnet werden. Sie bestimmen, für welches Ereignis (z. B. eine Einblendung, ein Klick oder ein Kauf) der Werbetreibende an den Publisher oder das Werbenetzwerk eine Vergütung zahlen muss.
Diese drei Modelle bilden das Fundament der digitalen Abrechnung:
Performance-Modelle wie CPA oder CPL (Cost-per-Lead) sind ideal, wenn ein direktes ROI-Ziel (Return on Investment) verfolgt wird. Sie minimieren das finanzielle Risiko für den Werbetreibenden, da Kosten nur bei Erfolg anfallen. Sie eignen sich besonders für Affiliate-Marketing und E-Commerce-Kampagnen.
Neben den Klassikern gibt es spezialisierte Modelle:
Für kleine Unternehmen mit begrenztem Budget ist oft das CPC-Modell (z. B. Google Ads) der beste Einstieg. Es bietet volle Kostenkontrolle und stellt sicher, dass Budget nur dann verbraucht wird, wenn potenzielle Kunden tatsächlich Interesse zeigen. Sobald die Website gut konvertiert, kann auf CPA-Modelle umgestellt werden, um die Rentabilität weiter zu optimieren.
letzte Aktualisierung: 7. Januar 2026
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