Der Cost-per-Click (CPC), im Deutschen auch als Klickpreis bekannt, ist ein Abrechnungsmodell im Onlinemarketing. Hierbei zahlt der Werbetreibende nicht für die reine Einblendung seiner Anzeige (Impressions), sondern erst dann, wenn ein Nutzer tatsächlich auf die Werbefläche klickt. Der CPC ist damit eine der zentralen Kennzahlen im Performance-Marketing, um die Effizienz und das Budget von Kampagnen zu steuern.
Die Ermittlung des CPC ist denkbar einfach. Er ergibt sich aus dem Verhältnis der investierten Werbekosten zur Anzahl der dadurch generierten Klicks.
Die mathematische Formel lautet:
In Auktionssystemen wie Google Ads wird oft ein „maximaler CPC“ festgelegt. Dies ist der Höchstbetrag, den ein Werbetreibender bereit ist, für einen einzelnen Klick zu zahlen. Der tatsächlich gezahlte Betrag liegt jedoch häufig darunter, da er durch das Gebotsverfahren und die Konkurrenzsituation bestimmt wird.
Ein CPC ist nicht statisch, sondern variiert je nach Plattform und Wettbewerb. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren gehören:
Das CPC-Modell findet in fast allen Bereichen des digitalen Marketings Anwendung:
Zusammenfassend ist der CPC die ideale Kennzahl für Marketer, die den Fokus auf Interaktion und Traffic-Generierung legen, da das finanzielle Risiko gegenüber Modellen wie dem Tausender-Kontakt-Preis (TKP) geringer ist.
Cost-per-Click (CPC), zu Deutsch „Kosten pro Klick“, ist ein Abrechnungsmodell im Onlinemarketing. Dabei zahlt der Werbetreibende erst dann eine Gebühr, wenn ein Nutzer tatsächlich auf seine Anzeige klickt. Dieses Modell ist der Standard bei Plattformen wie Google Ads, Microsoft Advertising oder Social-Media-Anzeigen (z. B. LinkedIn oder Facebook).
Der CPC ergibt sich aus den Gesamtkosten einer Kampagne geteilt durch die Anzahl der generierten Klicks. Die Formel lautet:
$$\text{CPC} = \frac{\text{Gesamtkosten}}{\text{Anzahl der Klicks}}$$
Wenn Sie beispielsweise 100 Euro für eine Anzeige ausgeben und diese 50 Mal angeklickt wird, liegt Ihr CPC bei 2,00 Euro.
Die Kosten pro Klick sind kein Festpreis, sondern entstehen meist durch eine Echtzeit-Auktion. Wichtige Faktoren sind:
Ein "guter" CPC ist relativ und hängt von Ihrem Customer Lifetime Value (CLV) ab. Im B2B-Bereich (z. B. Software-Lösungen) kann ein CPC von 10 Euro sehr profitabel sein, wenn der spätere Vertrag tausende Euro wert ist. Im günstigen E-Commerce hingegen sollte der CPC oft deutlich unter 1 Euro liegen, damit die Marge erhalten bleibt.
Um die Kosten pro Klick zu reduzieren, ohne Sichtbarkeit zu verlieren, sollten Sie folgende Strategien nutzen:
letzte Aktualisierung: 10. Januar 2026
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