Onlinemarketing entwickelt sich rasant – und mit ihm die Fachsprache. Ob SEO, SEA, Conversion Rate, Retargeting oder Marketing Automation: Wer im digitalen Marketing erfolgreich arbeiten möchte, muss die wichtigsten Begriffe kennen und verstehen.
Dieses Onlinemarketing-Lexikon bietet Ihnen klare und verständliche Definitionen zu über 270 Fachbegriffen aus allen Bereichen des Onlinemarketings – von A wie A/B-Test bis Z wie Zielgruppe. Ob Sie Einsteiger sind, der die Grundlagen der Online-Werbung verstehen möchte, oder Profi, der einen schnellen Nachschlage-Bedarf hat: Hier finden Sie präzise Erklärungen ohne unnötiges Fachchinesisch.
Das Glossar deckt alle zentralen Disziplinen ab: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Usability, Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing, Affiliate-Marketing, Display-Werbung, Web-Analyse und viele mehr. Alle Begriffe werden praxisnah erklärt und regelmäßig aktualisiert – damit Sie immer auf dem neuesten Stand bleiben.
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Blogs stellen ein einfach zu handhabendes Online-Medium dar, das Internet-Nutzer wie ein Online-Tagebuch zur Veröffentlichung persönlicher Gedanken zu privaten oder business-orientierten Themen nutzen können.
Der Herausgeber oder Autor eines Blogs wird als Blogger bezeichnet. Prinzipiell kann jeder einen Blog veröffentlichen und darin seine Meinungen zu privaten oder business-orientierten Themen im Internet schreiben.
Das Brand-Screen-Modell wurde von BBDO Consulting entwickelt. Es ist eine Methode, um die Phasen eines Kaufsprozesses zu bemessen. Beim Brand-Screen von BBDO Consulting werden fünf Phasen berücksichtigt: Markenbekanntheit, Image, Kaufbereitschaft, Kauf und Loyalität.
Eine Breadcrumb-Navigation (dt. Brotkrumen-Navigation oder Brotkrümel-Navigation) ist ein Link-Pfad. Dieser informiert den Besucher jederzeit, in welchem Bereich der Website er sich befindet und erleichtert ihm die Navigation.
Breakpoints sind die „Sollbruchstellen“ einer anpassungsfähigen Website im Responsive Webdesign. Sie markieren genaue Pixelwerte, an denen sich das Layout verändert und zum Beispiel einzelne Seitenelemente an eine andere Position springen.
Ein Browser (engl. to browse = durchblättern, schmökern) ist ein Programm, das es ermöglicht, Webseiten im Internet aufzurufen. Die gängigsten Browser sind Microsoft Explorer und Mozilla Firefox.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung.
Business-Suchmaschinen sind auf geschäftliche Informationen spezialisierte Suchmaschinen und garantieren eine hohe Trefferqualität.
Bezeichnung für die Geschäftsbeziehungen zwischen einzelnen Unternehmen sowie Unternehmen und deren Endkunden.
Bezeichnet Geschäftsbeziehungen zwischen einzelnen Unternehmen.
Bezeichnet Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Endkunden.
Ein Call-to-Action (CTA) ist eine Handlungsaufforderung, die Nutzer gezielt zu einer bestimmten Aktion bewegen soll. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich „Aufruf zur Handlung". Im Onlinemarketing ist der CTA eines der wichtigsten Elemente, um Besucher einer Website, Landing Page oder Werbeanzeige in Leads oder Kunden zu verwandeln.
Ein Card-Sorting-Test dient der Entwicklung verständlicher Informationsarchitekturen z. B. zur Optimierung des Navigationskonzepts. Hierbei fassen Nutzer Kärtchen mit Begriffen zu Gruppen zusammen.
Die Click-Through-Rate (dt. Klickrate oder Durchklickrate) ist auch unter dem Begriff Click Rate bekannt und wird mit CTR abgekürzt. Sie ist der prozentuale Anteil der Klicks auf ein Werbemittel im Verhältnis zu der Anzahl der Werbemitteleinblendung.
Eine Community (dt. Gemeinschaft, Gemeinde oder Gruppe) ist eine Personengruppe oder eine Gruppe von Mitgliedern. Im Internet bezeichnet man Nutzer eines Portals, von Foren oder sozialen Medien als Online-Community.
Inhalt (engl. content) einer Webseite, der zum Beispiel Texte, Bilder oder ganze Filme umfasst.
Im Responsive Webdesign wird viel Wert auf die Inhalte einer Website gelegt. Inhalte mit geringer Relevanz, wie etwa Werbebanner können auf kleinen Smartphone-Ansichten weggelassen werden.
Viele Websites sind heute so aufgebaut, dass über ein Content Management System die Inhalte ohne Programmierkenntnisse selbst erstellt, gepflegt und verändert werden können. Dies erfolgt über eine webbasierte Software.
Content-Marketing (auch Inbound Marketing genannt) bezeichnet eine Kommunikationsstrategie, um mittels nutzwertigen aber nicht werblichen Informationen die Bekanntheit bei der gewünschten Zielgruppe zu steigern, das Image zu verbessern oder neue Kunden zu gewinnen.
Ein geschulter Interviewer befragt und beobachtet den Anwender im natürlichen Anwendungskontext und befragt ihn anhand eines strukturierten Interviewleitfadens.
Contextual Targeting wird auch Kontext-Targeting oder Contextual Advertising genannt und zeigt Onlinewerbung auf Basis von Schlagwörtern und Kontext (engl. Keywords) innerhalb redaktioneller Umfelder.
Konversion (engl. conversion) bezeichnet im Marketing die Umwandlung / Konvertierung von Personen, die eine nachgelagerte Ebene in einem Bestell- bzw. Kaufprozess erreicht haben.
Die Konversionsrate (engl. conversion rate) bezeichnet den Prozentsatz der Personen, die eine nachgelagerte Ebene in einem Bestell- bzw. Kaufprozess erreicht haben.
Cookies (dt. Keks) sind kleine browserspezifische Textdateien, die auf dem Rechner des Users gespeichert werden. Sie ermöglichen es dem Anbieter zu erkennen, ob ein Nutzer die Webseite bereits vorher besucht hat und ermöglichen damit individualisierte .
Corporate-Blogs werden auch Corporate-Weblog, Unternehmensblog, Firmenblog genannt. Ein Corporate-Blog ist ein Weblog eines Unternehmens. Es verfolgt die Marketingziele des Unternehmens.
Abrechnungsform, die die Kosten einer Kampagne daran bemisst, wie häufig das Werbemittel angeklickt wurde.
Abrechnungsform, die den Erfolg einer Kampagne daran bemisst, wie viele Adressen potenzieller Kunden in ihrem Verlauf generiert werden konnten.
Preis, der für 1.000 Werbemittelkontakte in Rechung gestellt wird.
Bei diesem Abrechnungsmodell werden die Kosten einer Kampagne davon abhängig gemacht, wie viele Verkäufe der Werbungtreibende durch die Kampagne in seinem Online-Shop tätigen konnte.
Überbegriff für erfolgsbasierte Abrechungsmodelle wie CPC, CPL und CPO, wobei X als Platzhalter dient.